Merz fordert Eigenverantwortung trotz Mega-Staat – und zeigt damit aufs Neue, wie doppelzüngig und schwach er ist

vor 3 Monaten

Merz fordert Eigenverantwortung trotz Mega-Staat – und zeigt damit aufs Neue, wie doppelzüngig und schwach er ist
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„Rechnen Sie nicht mit weiteren Entlastungen!“ Mit diesen klaren Worten wandte sich Bundeskanzler Friedrich Merz am Donnerstag an die Bürger. Später legte er nach: „Wir können Sie nicht vor allen Verwerfungen auf den globalen Märkten schützen.“

Der Kanzler sprach damit scheinbar eine grundsätzliche Wahrheit aus, die der CDU-Abgeordnete Tilman Kuban dann konkretisierte: „Eigenverantwortung heißt erst einmal, für sich und seine Familie selbst zu sorgen und nicht direkt bei jeder Krise nach dem Staat zu rufen. Das muss Deutschland wieder lernen.“

Die CDU unter Führung von Merz möchte damit die Bürger darauf einstimmen, weniger staatsabhängig zu leben und sich selbst für ihr Leben verantwortlich zu fühlen. Tatsächlich ist das der einzige Weg, um aus der wirtschaftlichen und haushaltspolitischen Misere herauszukommen, in die uns ein Wohlfahrtsstaat und eine immer größer werdende Bürokratie gebracht haben. Die Staatsquote liegt schließlich seit Jahren um oder über 50 Prozent der Wirtschaftsleistung. An dieser Marke sah schon Helmut Kohl den Sozialismus heraufziehen.

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