Nach der Zoll-Einigung zwischen der Europäischen Union und den USA hatte sich Bundeskanzler Friedrich Merz noch selbstsicher zu den Rahmenvereinbarungen geäußert. „Von stabilen und planbaren Handelsbeziehungen mit Marktzugang profitieren alle, diesseits wie jenseits des Atlantiks, Unternehmen wie Verbraucher“, schrieb der CDU-Politiker in einem kurzen Beitrag auf X am Sonntagabend.
Keine 24 Stunden später hatte sich der Wind aber bereits gedreht – die vielversprechende Freude über die Zoll-Einigung wich einem düsteren Ausblick. „Die deutsche Wirtschaft wird erheblichen Schaden nehmen durch diese Zölle“, erklärte der Bundeskanzler einen Tag nach dem Gespräch zwischen Ursula von der Leyen und Donald Trump.
Mit der Einigung in den EU-US-Verhandlungen über Zölle ist es gelungen, einen Handelskonflikt abzuwenden, der die exportorientierte deutsche Wirtschaft hart getroffen hätte.
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