Kriminalität, Gewalt und islamistische Terrorgefahr sind in Deutschland auf Rekordniveau. Auf den Christkindlmärkten herrscht Alarmstufe, denn sie gelten ganz besonders als Risikozonen. Alle Jahre wieder strömen die Deutschen im Winter auf die Weihnachtsmärkte, doch im Jahr 2024 sind diese umzingelt von Betonpollern, Zäunen, Sicherheitspersonal und Polizisten.
Auf Drängen von Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) besteht auf den Märkten zum ersten Mal bundesweit ein Messerverbot, das verdachtsunabhängig kontrolliert wird. „Hier gilt: Null Toleranz!“, verordnete Faeser. Die Innenchefin selbst warnte gar, Deutschlands Weihnachtsmärkte seien als „Inbegriff der westlichen Kultur und Lebensweise“ ein gefährliches Terrorziel.
Doch was passierte bisher rund um die Weihnachtsmärkte? NIUS nennt ein paar Beispiele:
Kiel (Schleswig-Holstein): Am Rande eines Christkindlmarktes gerieten am 23. November zwei Männer in Streit – einer der beiden zückte plötzlich ein Messer! Der 29-jährige Messerangreifer stach den anderen Mann (28) nieder und verletzte ihn schwer. Dann floh der Angreifer vom Tatort. Der Tatverdächtige wurde in seiner Wohnung festgenommen und das Amtsgericht erließ einen Haftbefehl gegen ihn. Vorwurf: versuchter Mord. Der Verletzte kam in ein Krankenhaus.
Bundesweit herrscht „Messerverbotszone“.
Pressekonferenz mit NATO-Generalsekretär Mark Rutte | 06.07.2026











