Politisches Ping-Pong: Die Migrationspolitik wird zum Wahlkampf-Zirkus

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Politisches Ping-Pong: Die Migrationspolitik wird zum Wahlkampf-Zirkus
Bildquelle: NiUS

Wenn sich vier streiten, freut sich der Fünfte. Nach dem Showdown um die Begrenzung der illegalen Migration im Bundestag geht der Asyl-Wahlkampf in die nächste Phase und wird zum hohlen Wanderzirkus.

FDP-Chef Christian Dürr schreibt einen Brief an die Fraktionschefs von Union, SPD und Grünen und bietet Gespräche über eine mögliche Einigung ohne die AfD an. Botschaft: Wir sind die bürgerliche Kraft, die über dem Getümmel steht, die wirklich eine Einigung will und nicht nur Krawall. Dass der Brief eher in den Medien ist, als bei den Adressaten, beweist eher Marketing- als Einigungsinteresse.

SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich antwortet entsprechend angefressen. Die Union spricht von „Wahlkampftaktik“ der FDP, sei aber zu Gesprächen bereit.

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