Am Mittwoch (25. Juni) musste Ex-Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) dem Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages Rede und Antwort stehen im Milliarden-Skandal um die Beschaffung von Corona-Schutzmasken. Noch deckt die Union ihren Fraktionsvorsitzenden, doch der politische Druck auf Spahn nimmt zu, seit der geheime Untersuchungsbericht einer von Spahn-Nachfolger Karl Lauterbach (SPD) beauftragten Sonderermittlerin geleakt wurde.
Der Masken-Kaufrausch des Gesundheitsministeriums liegt inzwischen fünf Jahre zurück, aber jetzt kommen immer mehr neue Details ans Licht. Hintergrund: Während der Corona-Hysterie ließ das Bundesgesundheitsministerium Masken im Wert von sechs Milliarden Euro kaufen – zwei Drittel davon wurden nie gebraucht.
Schwarze „Datenschutzgründe“
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