Am nächsten Wochenende jährt sich der Marsch der iranischen Frauen von 1979 zum 47. Mal. Damals demonstrierten über 100.000 iranische Frauen in Teheran gegen den neue Kopftuchzwang und weitere Einschränkungen ihrer Rechte durch die „Islamische Revolution“. Jetzt – 47 Jahre später – legen iranische Frauen ihre Kopftücher ab und tanzen auf den Straßen.
Im Iran kann nun eine Neuordnung beginnen nach den 47 Jahren der Knechtung, die vor 47 Jahren mithilfe des ganzen politischen Westens aus Frankreich in den Iran exportiert wurde in früh-woker Verwechslung des „Gottestaates“ mit der Befreiung aus „kolonialen Verhältnissen“ – in Iran, dem einzigen Land der Großregion, dessen Grenzen nicht durch die Kolonialmächte Frankreich und Großbritannien mit Bleistift und Lineal auf der Landkarte gezogen worden sind.
Und was verlautet aus den Hauptquartieren der Kolonialmächte und ihrer Vereinten Nationen (UN) und EU und Berlin? Gestanzte Texte wie aus der unterentwickeltsten und daher gebührenfreien Künstlichen Intelligenz (KI).
UN-Sekretär Guterres »Ich verurteile die heutige militärische Eskalation im Nahen Osten. Die Anwendung von Gewalt durch die Vereinigten Staaten und Israel gegen den Iran und die darauf folgenden Vergeltungsmaßnahmen des Iran in der gesamten Region untergraben den internationalen Frieden und die internationale Sicherheit … Ich fordere eine sofortige Einstellung der Feindseligkeiten und eine Deeskalation. Andernfalls besteht die Gefahr eines größeren regionalen Konflikts mit schwerwiegenden Folgen für die Zivilbevölkerung und die regionale Stabilität. Ich fordere alle Parteien nachdrücklich auf, unverzüglich an den Verhandlungstisch zurückzukehren …«
Parteipressekonferenzen von Die Linke, CDU, SPD und Bündnis 90/Die Grünen











