Es läuft nicht gut für Friedrich Merz. Die Koalition der Union mit der SPD hat sich noch nicht gebildet, und schon steht er massiv im Gegenwind. Sein Generalsekretär Carsten Linnemann will nicht Minister werden. Die Jungsozialisten lehnen den Koalitionsvertrag ab. Die CDU-Basis rebelliert.
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Und dann ist da noch Saskia Esken. Die SPD-Vorsitzende geht keinem Streit aus dem Weg. Sie scheut keinen Vorwurf an die Adresse des CDU-Vorsitzenden. Merz und Esken sind die beste Garantie, dass diese Koalition keine Große Koalition sein wird, keine GroKo, sondern eine StreiKo: eine Koalition des Großen Streits.
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