Mord an Charlie Kirk: Die Gewalt, die uns zum Schweigen bringen soll

vor 10 Monaten

Mord an Charlie Kirk: Die Gewalt, die uns zum Schweigen bringen soll
Bildquelle: NiUS

Diese Tat geht uns alle an – so heißt es oft nach einem schrecklichen Mord. Doch im Fall der gezielten Tötung des konservativen Aktivisten Charlie Kirk könnte der Satz nicht treffender sein, mehr noch: Die Schüsse auf Kirk gelten uns allen. Es war nicht allein Kirk selbst, auf den auf offener Bühne gezielt wurde. Es war auch die Meinungsfreiheit, die mit diesen Schüssen beseitigt werden sollte.

Der Angriff auf den 31-jährigen Vater zweier Kinder ist nur eine weiterer in einer Serie von Taten, bei denen konservative Stimmen mundtot gemacht werden sollten. Zweimal war US-Präsident Donald Trump im Wahlkampf Opfer von versuchten Tötungen geworden. Auch in Deutschland nimmt die Gewalt gegen Rechte zu: Von Anfang Januar bis Ende Juni 2025 wurden laut Innenministerium 68 gewalttätige Angriffe auf AfD-Politiker verübt, fast immer waren Linksextremisten die Täter.

Charlie Kirk galt als einer der bekanntesten konservativen Aktivisten in den USA.

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