Der jüngst bekannt gewordene Fall betrifft einen Lokalpolitiker der CDU. In Beelitz-Heilstätten steht ein 24-jähriger Mann aus dem afrikanischem Guinea unter dringendem Tatverdacht, am 14. Januar 2025 den 26-jährigen CDU-Nachwuchspolitiker Christoph Rosenschon mit einem Schnitt durch die Kehle getötet zu haben, erklärt die zuständige Staatsanwaltschaft. Außerdem wird der Mann von der Polizei verdächtigt, einige Tage später eine Frau mit dem Messer lebensgefährlich verletzt zu haben. Angeblich massierte der Täter sein Opfer, bevor er ihr die lebensgefährlichen Schnitte zufügte. Als sein Opfer laut schrie, sei er mit einem Sprung aus dem Fenster im ersten Stock geflohen. Beide Opfer und der Täter wohnten in einem Apartmentkomplex. Die Motive sind laut Polizei noch unklar. Der mutmaßliche Täter war als Pfleger tätig und bislang nicht polizeilich aufgefallen oder zur Ausreise verpflichtet.
Einzelfälle sind das nicht. Laut Polizeistatistik wurden 2023 700 Menschen durch Messerangriffe getötet. Etwa 40% der Tatverdächtigen waren Deutsche ohne Migrationshintergrund, 60% hatte eine ausländische Staatsangehörigkeit oder einen Migrationshintergrund. Die größte Gruppe bei den ausländischen Tatverdächtigen waren Syrer, viele mit Flüchtlingsstatus, gefolgt von Afghanen, teils mit Duldung bzw. ausreisepflichtig, sodann Türken, in der Regel mit legalem Status, Iraker, sowie Nordafrikaner mit ungeklärtem, bzw. illegalem Status.
Zwar versucht die AFD durch parlamentarische Anfragen, mehr darüber zu erfahren. Sie beklagt, dass Taten nicht verschiedenen Nationalitäten zugeordnet werden können. Sie vermutet zu Recht, dass man „offensichtlich verhindern will, dass klare Bezüge zur verfehlten Migrationspolitik seit 2015 hergestellt werden könnten“. Das gesamte Vorgehen der Regierung sei daher „schlicht inakzeptabel“. Die Gesamteinschätzung der AFD ist: „Die Bundesregierung versucht ganz offensichtlich mit statistischen Manipulationen der polizeilichen Kriminalstatistik das wahre Ausmaß und die Ursachen der Messerkriminalität so lange wie möglich zu verschleiern.“ Das werde aber immer schwieriger.
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