Nach dem Anschlag: 45.000 Berliner überstehen erste Nacht in der Finsternis

vor 6 Monaten

Nach dem Anschlag: 45.000 Berliner überstehen erste Nacht in der Finsternis
Bildquelle: Tichys Einblick

Nach einem gezielten Brandanschlag auf zentrale Stromleitungen am Samstagmorgen hat der Südwesten Berlins eine erste lange Nacht ohne Elektrizität überstanden: 45.000 Haushalte und etwa 2.200 Betriebe waren plötzlich von der Versorgung abgeschnitten. Während draußen Schnee lag und die Temperaturen in der Nacht auf minus vier Grad sanken, saßen viele Menschen in dunklen Wohnungen, in denen Heizungen und Licht ausgefallen sind, und auch das Aufladen der Mobiltelefone nicht mehr möglich ist. Die Behebung der Schäden am Stromnetz könnte nach Angaben der Verantwortlichen noch bis zu fünf Tage – also noch bis Donnerstag – dauern.

Dass eine Reparatur nicht früher möglich ist, sorgt für tausende kritische Postings auf X. So schreibt etwa auch Hans-Georg Maaßen: „Ich bin fassungslos. Wieder ein Stromausfall in ganzen Stadtvierteln von Berlin auf Grund eines möglichen Anschlags der Antifa oder anderer linker Terrorhorden. Über 50.000 Haushalte könnten bis nächsten Donnerstag ohne Strom dastehen – mitten im tiefen Winter.“

Und der ehemalige Chef des Bundesverfassungschutzes kritisiert auch die Polizeiführung und ihr bisheriges Vorgehen gegen die möglichen Täter: „Die Vulkan-Gruppe ist ein besonders aggressiver Teil der Antifa-Bewegung, die seit vielen Jahren Brandanschläge auf Bahnanlagen und andere Teile der kritischen Infrastruktur durchführt. Mir ist nicht bekannt, dass die Polizei jemals Anschläge dieser Terrorbande aufgeklärt hätte. Die Polizei wird heute gegen Regierungskritiker, Delegitimierer und Volksverhetzer eingesetzt und ist unfähig die Bevölkerung zu schützen.“

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