Nach Einreisesperre beklagt HateAid „Repression“ – dabei ist genau das das eigene Geschäftsmodell

vor 6 Monaten

Nach Einreisesperre beklagt HateAid „Repression“ – dabei ist genau das das eigene Geschäftsmodell
Bildquelle: Apollo News

Die Chefinnen der Organisation HateAid dürfen nicht mehr in die USA einreisen. Das amerikanische Außenministerium machte eine Reihe von Einreisesperren gegen Personen bekannt, die die Meinungsfreiheit einschränken und dabei insbesondere US-Plattformen ins Visier nehmen würden. Prominent sind dabei vor allem die beiden deutschen HateAid-Gründerinnen Anna-Lena von Hodenberg und Josephine Ballon.

Die Köpfe der Organisation, die als „Trusted Flagger“ Pionierarbeit in der immer weiter um sich greifenden außergerichtlichen Zensur geleistet hat, beklagen jetzt einen „Akt der Repression“. Was ironisch ist. Denn HateAid bietet auf geradezu orwellsche Art die Spitze der neuen Repression gegen die Meinungsfreiheit.

Das geht schon damit los, dass HateAid sich selbst als Organisation für Meinungsfreiheit verkaufen will. Auch in der Pressemitteilung der Organisation zum Einreiseverbot erklärt die Organisation, sie würde sich „für Menschenrechte und Meinungsfreiheit einsetzen“, was natürlich verdrehter nicht sein könnte – Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei und Zensur ist Meinungsfreiheit. Gemeinhin scheint HateAid den Begriff „Meinungsfreiheit“ nicht als Freiheit für Meinungen, sondern als Freiheit von bestimmten Meinungen zu verstehen.

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