Nachdem Präsident Trump eine „letzte Warnung“ an die Hamas gesendet hatte, alle lebenden Geiseln und die Leichen freizulassen, droht die islamistische Terrororganisation Hamas nun mit der Tötung der Geiseln. Das berichtet Welt am Freitag. „Jegliche Eskalation der Aggression“ gegen die Palästinenser werde zur Tötung einer Reihe von Geiseln führen, wie der Hamas-Sprecher Abu Obeida sagte.
Der US-Sondergesandte Steve Wittkoff sagte, dass er hoffe, dass es zu Verhandlungen komme. Die Hamas habe die Möglichkeit, „vernünftig zu handeln, das Richtige zu tun und dann zu gehen“, sagte er. Ansonsten könne es auch ein gemeinsames Vorgehen der USA und Israels geben. „Ich denke, es werden einige Maßnahmen ergriffen“, sagte Witkoff. „Das könnte gemeinsam mit den Israelis geschehen.“
Wie die Washington Post am Donnerstag berichtete, habe es direkte Verhandlungen von den USA mit der Hamas gegeben. Dabei wurden verschiedene Optionen besprochen. Eine Option sei eine zweimonatige Verlängerung des Waffenstillstandes, wenn dafür die amerikanisch-israelische Geisel Edan Alexander und weitere Geiseln freikommen. Dann würden auch die Hilfslieferungen fortgesetzt werden.
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