Die blutige Gewalt in den europäischen Zügen reißt nicht ab. Erneut wurde in einem Zug unweit von Paris eine schauerliche Tat begangen.
In einem Vorortzug östlich von Paris kam es am Montag zu einem brutalen Konflikt zwischen Schülern. Dabei wurden vier Jugendliche durch Beilhiebe verletzt, wobei zwei von ihnen schwer verletzt sind. Erste Berichte französischer Medien über eine abgetrennte Hand und eine tiefe Kopfverletzung konnten nicht bestätigt werden. Die Verletzungen der Opfer betreffen den Kopf, den Arm und die Hand.
Die Hintergründe der Tat sind noch unklar. Medien berichteten von einem Vergeltungsakt. Laut Angaben der Staatsanwaltschaft und der Polizei könnte einer der Jugendlichen seinen kleinen Finger verlieren. Die Polizei nahm einen 16-jährigen Verdächtigen in seiner Wohnung fest, wo ein Beil und ein Messer sichergestellt wurden. Die Staatsanwaltschaft hat ein Ermittlungsverfahren wegen versuchten Mordes eingeleitet.
ANGST IN ANKARA: Gutes Gespräch mit Putin ‒ Was hat Trump auf NATO-Gipfel vor? | WELT LIVESTREAM











