Sie ist Autorin einer neuen Studie „The Financial Operations of Hezbollah in Europe“ (Die Finanzoperationen der Hisbollah in Europa) – die Nahost-Expertin Lina Khatib. Sie tritt regelmäßig in TV-Sendungen von BBC und CNN auf. In der Berliner Zeitung berichtet sie über die Finanzgeschäfte der Terrororganisation Hisbollah in Deutschland (geschätztes Jahresbudget: mehr als eine Milliarde Dollar).
NIUS zitiert wichtige Aussagen.
„Deutschland ist der Hauptstandort für die Finanzgeschäfte der Hisbollah in Europa. Sie ist dort sehr aktiv, zum Beispiel im Gebrauchtwagenhandel. Es gibt einige Organisationen und Unternehmen, welche die Hisbollah dafür genutzt hat, Autos zu importieren und zu exportieren. Autos wurden mit Schwarzgeld aus dem Handel mit kolumbianischen Drogen gekauft und teilweise nach Westafrika verkauft. Deutschland hat dabei als Bindeglied fungiert. Außerdem war die Hisbollah an einigen Organisationen beteiligt, die in Deutschland als Wohltätigkeitsorganisationen gegründet wurden, tatsächlich aber Finanzierungsquellen für die Hisbollah waren.“
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