Die US-Republikanerin Anna Paulina Luna, Mitglied des Repräsentantenhauses, hat sich öffentlich hinter Naomi Seibt gestellt. Die deutsche Aktivistin Seibt hat in den USA politisches Asyl beantragt, was ihr hierzulande Spott, aber auch für Verständnis eingebracht hat. NIUS beleuchtet den Fall, der diplomatischen Zündstoff birgt und viel über den Zustand der politischen Kultur in Deutschland aussagt.
Am Donnerstag schrieb Luna auf X: „Heute habe ich mich mit @SeibtNaomi getroffen und die Unterlagen zu ihrem Asylverfahren geprüft.“ Hier der Post:
Als Gründe nennt die US-Parlamentarierin, Seibt sei „wegen ihrer Unterstützung für Präsident Trump und ihrer Weigerung, sich der linken Ideologie anzupassen, ins Visier genommen worden“. Bei einer Rückkehr nach Deutschland müsse sie „mit Haft oder körperlicher Gefahr rechnen“ – und das „allein, weil sie den Gruppenzwang ablehnt, der das Land derzeit beherrscht und seine Wirtschaft zerstört“.
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