Diese Woche sorgte die „Islamwoche“ der Islamischen Hochschulgruppe an der Universität Kiel für Aufsehen. Dabei war vorgesehen, dass Frauen und Männer getrennte Eingänge nutzen. Im Veranstaltungsraum wurden Frauen dazu angehalten, im hinteren Bereich Platz zu nehmen, während die Männer vorne saßen. Und auch an der Berliner Universitätsmedizin Charité kam es zu solchen Veranstaltungen.
Und offenbar auch in Göttingen: Die Muslimische Hochschulgruppe an der Georg-August-Universität in der niedersächsischen Stadt teilte auf ihrem Instagram-Account Bilder und Videos von mehreren Veranstaltungen, bei denen männliche und weibliche Studenten getrennt voneinander saßen.
Ähnlich wie auch die Hochschulgruppe „MedSlam Collective“ an der Berliner Charité bietet die Muslimische Hochschulgruppe in Göttingen neben den Gemeinschaftsaktivitäten auch getrennte Aktivitäten für „Brüder“ an.
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