Nepotismus auf Steuerzahlerkosten: Habeck lässt befreundeten Filmemacher für 177.000 Euro Propagandastreifen drehen

vor 8 Monaten

Nepotismus auf Steuerzahlerkosten: Habeck lässt befreundeten Filmemacher für 177.000 Euro Propagandastreifen drehen
Bildquelle: Deutschland Kurier

In Berlin feiert Anfang Dezember ein Selbstbeweihräucherungsfilm über den früheren Wirtschaftsminister und Vizekanzler Robert Habeck („Grüne“) Premiere. Für den Propagandastreifen „Jetzt. Wohin. – Meine Reise mit Robert Habeck“ begleitete der Regisseur Lars Jessen den ehemaligen Kanzlerkandidaten der „Grünen“ durch den Wahlkampf zur Bundestagswahl 2025.

Pikant: Der linksgrüne Filmemacher ist ausweislich des Promotextes ein langjähriger „Freund, Berater und Weggefährte“ des Ex-„Grünen“-Politikers. Das als „Dokumentarfilm“ angekündigte Machwerk soll am 7. Dezember bundesweit in den Kinos starten.

Jetzt kommt heraus: Dieser „sehr persönliche Dokumentarfilm“ über den Deutschland-Zerstörer Habeck wurde mit 177.000 Euro Steuergeldern gefördert! 75.000 Euro zahlte die Filmförderung NRW, weitere 102.000 Euro der vom Bundeskanzleramt finanzierte Deutsche Filmförderfonds.

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