„Parastaatliche Strukturen“ nennt Verfassungsrechtler Josef Franz Lindner (Uni Augsburg) das, was im scheindemokratischen Gewand der „Zivilgesellschaft“ daherkommt: Der deutsche System-Staat nutzt einen von ihm geförderten und teilweise selbst geschaffenen linksgrünen NGO-Sumpf, um die Opposition zu bekämpfen, die Meinungsfreiheit zu schleifen und freie alternative Medien einzuschüchtern. Eine zentrale Funktion in diesem demokratieverachtenden Räderwerk spielt die linksextreme „Amadeu-Antonio-Stiftung“. Nicht von ungefähr kassiert die von der früheren Stasi-Zuträgerin Anetta Kahane gegründete „gemeinnützige“ Organisation Millionen vom Staat – sprich: Steuerzahler!
August 2025: Deutschland steht unter Schock. Die Menschen trauern sprachlos um die 16-jährige Liana, die am 11. August am Bahnhof Friedland (Niedersachsen) von einem durchfahrenden Güterzug erfasst wurde. Der mutmaßliche Täter, Muhammad A. (31), ist ein abgelehnter Asylbewerber aus dem Irak mit krimineller Vergangenheit und psychischen Vorerkrankungen.
Während Angehörige, Bürger und Politiker die Frage stellen, wie dieser Mord hätte verhindert werden können, sorgt eine staatlich finanzierte Stiftung für Empörung. Die linksextreme „Amadeu Antonio Stiftung“, die jährlich Hunderttausende Euro Steuergelder kassiert, veröffentlichte auf X folgenden Beitrag: „Obwohl er mit paranoider Schizophrenie diagnostiziert wurde, bekam er keine psychische Betreuung. Wie kann das sein?“
Kein ausdrückliches Beileid für die ermordete Liana. Statt von „Mord“ ist von „gestorben“ die Rede. Der Fokus liegt auf einer Täter-Opfer-Umkehr: Statt Anteilnahme forderte die Stiftung, man solle über psychische Gesundheitsversorgung sprechen – „anstatt menschenverachtende Diskussionen über Abschiebungen zu führen“.
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