„Noch nie so wütend“: Merz’ verhängnisvolle Absage an Trump

vor 4 Monaten

„Noch nie so wütend“: Merz’ verhängnisvolle Absage an Trump
Bildquelle: Apollo News

„Ich habe ihn noch nie so wütend in seinem Leben gesehen“ – so beschreibt US-Senator Lindsey Graham die Reaktion von Präsident Donald Trump auf die Ablehnung vieler EU-Staaten, auch nur in irgendeiner Form den eigenen Schiffsverkehr im Mittleren Osten zu schützen. Allen voran: Friedrich Merz.

Mit einem verhängnisvollen Satz droht der Bundeskanzler, sein bisher auf persönlicher Ebene durchaus kollegiales Verhältnis zu Trump zu zerstören. Mit fatalen Folgen für Europa.

Nachdem der Iran in der Straße von Hormus nicht nur amerikanische Schiffe, sondern den gesamten internationalen Schiffsverkehr – auch von am Krieg völlig unbeteiligten Ländern – attackiert und faktisch größtenteils zum Erliegen gebracht hat, regte Trump an, dass nicht nur die USA, sondern auch andere Länder, wie europäische Verbündete, bei der Sicherung der Meerenge mitmachen könnten.

Ganz konkret heißt das: Es ging also nicht einmal um eine Beteiligung an den amerikanisch-israelischen Schlägen gegen das Regime, sondern um die Absicherung der dortigen internationalen, zivilen Schifffahrt. Merz aber lehnte das nun schroff ab:

„Wir werden uns nicht daran beteiligen, in der Straße von Hormus mit militärischen Mitteln eine freie Schifffahrt zu gewährleisten. Der Krieg im Nahen Osten ist nicht Angelegenheit der NATO. Deshalb wird sich Deutschland auch nicht militärisch einbringen.“

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