Der größte Unterschied zwischen den Bürgern und den Hauptstadtjournalisten unseres Landes ist dies: Die meisten Bürger halten sich für erwachsen und intelligent genug, um für sich selbst zu entscheiden. Die meisten Hauptstadtjournalisten halten die Bürger für zu dumm und zu primitiv, um selbst zu entscheiden.
Deswegen erleben wir seit über einem Jahrzehnt einen Hauptstadtjournalismus, dessen vorrangiges Ziel es ist, uns zu erziehen, uns von den Fakten abzuschirmen und uns haarsträubende, absurde Märchen aufzutischen, die mit der Realität rein gar nichts zu tun haben. Viele dieser Journalisten werden wie Propaganda-Beamte von Zwangsgebühren bezahlt, aber längst nicht alle. Auch die privaten Medien haben sich längst selber gleichgeschaltet und sich dem Feldzug gegen ihre Leser, Hörer, Zuschauer angeschlossen.
Die aktuelle Folge „Achtung, Reichelt!“ sehen Sie hier:
Falls Sie noch einen Beleg für diesen autoritären Größenwahn in den Medien brauchen, habe ich Ihnen ein Beispiel rausgesucht, das so unglaublich ist, dass ich es zunächst für Satire gehalten habe: Das Buch „Zu dumm für die Demokratie“ erscheint demnächst im Verlag Droemer. Geschrieben hat es Mark Schieritz, stellvertretender Politik-Chef bei der Wochenzeitung Die Zeit. „Zu dumm für die Demokratie“ – damit meint Mark Schieritz uns, die Wähler. Im Ankündigungstext zu seinem Buch heißt es: „Wie wir die liberale Ordnung schützen, wenn der Wille des Volkes gefährlich wird. Warum das Volk nicht immer automatisch Recht hat.“ Und weiter: „Wenn es im Grundgesetz heißt, dass alle Staatsgewalt vom Volk ausgeht, dann geht damit auch eine gewisse Verantwortung einher. Wer Extremisten wählt, weil die Bahn ausfällt oder im Dorf der Bäcker zumacht, der trägt zur Zerrüttung unserer Gesellschaft und politischen Kultur bei.“
Es könnte nicht klarer sein, was der feine Herr Politikchef der Zeit hier fordert: Wenn wir nicht mehr so wählen, wie man es von uns erwartet, dann muss das links-grüne Milieu vor uns beschützt werden. Wozu das führt, dürfte jedem klar sein.
Die seit einem Jahrzehnt unkontrollierte, islamistische Massenmigration nach Deutschland, die Pyro-Krieg an Silvester, Massenvergewaltigungen, Terroranschläge und Messerangriffe zu unserem Alltag gemacht hat, wird bei dieser Wahl zu einem Showdown zwischen der Bevölkerung und der links-grünen politischen Elite führen.
Der unendlich kluge und grundvernünftige Alt-Linke Harald Martenstein schreibt in der Welt am Sonntag folgende Sätze: „Diese Wähler wollen nichts anderes als das, was jedem Indianerstamm am Amazonas zugebilligt wird: Sie möchten ihre Identität behalten. Ihre Welt soll nicht untergehen, sondern für ihre Enkel bewahrt werden. Sie möchten sich nicht in einem globalistischen Einheitsbrei auflösen wie ein Stück Zucker im Kaffee. Franzosen wollen Franzosen bleiben, Italiener wollen Italiener bleiben und Polen Polen.“
Solche Sätze galten bis vor kurzem noch als verboten, inzwischen haben sie sich mit einer unaufhaltsamen, massenhaften Kraft Bahn gebrochen, dass sie das links-grüne Milieu am 23. Februar wegfegen werden. Der Grund dafür ist einfach: Diese Sätze sind wahr. Und die Wahrheit lässt sich nicht aufhalten, außer mit Brutalität und Zensur.
Deswegen hat sich das Establishment der Machthaber dazu entschieden, genau diese Methoden anzuwenden: Brutale Einschüchterung und Zensur. Harald Martenstein schreibt dazu: „Ihren Niedergang wollen sie, statt ihren Kurs zu ändern, mit autoritären Mitteln stoppen. Hatten wir das in Deutschland nicht schon mal? Sie führen anonyme Meldestellen ein, sie reden allen Ernstes über das Verbot der zweitstärksten deutschen Partei. Und sie erklären es allen Ernstes zum Skandal, dass einer der mächtigsten Amerikaner in einer deutschen Zeitung seine Meinung sagen darf – was so wirkt, als knurrte ein Chihuahua einen Labrador an.“
Sie haben es mitbekommen, wir haben hier bei „Achtung, Reichelt!“ und bei NIUS ausführlich darüber berichtet, es geht um die Wahlempfehlung von Elon Musk für die AfD. Und um das Gespräch zwischen Elon Musk und AfD-Chefin Alice Weidel, das am 9. Januar um 19 Uhr live auf der Plattform X stattfinden wird.
Ich persönlich freue mich auf dieses Gespräch und zwar aus einem ganz einfachen Grund: Ich halte mich – wie Sie sich vermutlich auch – für intelligent und erwachsen genug, um mir dieses Gespräch anzuhören und mir meine eigene Meinung zu bilden.
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