NIUS exklusiv: Familienministerium überweist Antisemiten-Verein 4,5 Millionen Euro für Islam‑Projekte

vor 11 Monaten

NIUS exklusiv: Familienministerium überweist Antisemiten-Verein 4,5 Millionen Euro für Islam‑Projekte
Bildquelle: NiUS

Doppelter Steuer‑Schocker: Der Bund hat mal wieder sehr viel Geld in einen linken NGO‑Verein gepumpt. Damit nicht genug: Der Vereins-Gründer ist kürzlich als fanatischer Antisemit aufgeflogen. Der Mann nannte Juden eine „Krankheit“ und warnte vor einem „Judenstaat“ in Deutschland. Trotzdem ließ das Familien­ministerium seinem islam­verherrlichenden Verein „Teilseiend“ jahrelang Millionenförderung zukommen, wie eine Kostenübersicht, die NIUS exklusiv vorliegt, belegt.

Der Heidelberger Verein „Teilseiend“. kassierte von 2018 bis 2024 genau 4.597.516,11 Euro aus Bundes­töpfen, genauer gesagt dem berüchtigten Förderprogramm „Demokratie leben!“ des Bundesfamilienministeriums. Das geht aus einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der AfD-Abgeordneten Nicole Hess hervor. Nur zwei von14 Posten der Fördermittel-Liste kommen ohne Islambezug aus. Größter Profiteur der Millionenströme ist das Bündnis „CLAIM – Allianz gegen Islam‑ und Muslimfeindlichkeit“ – bis 2024 Dauer-Projekt im Rahmen von Teilseiend.

In diesem Zusammenhang wirklich unfassbar: Der Gründer von „Teilseiend“, Isa Panz, nannte Juden auf der Plattform X „eine Krankheit“ und fragte unter dem Foto eines Chanukka-Leuchters am Brandenburger Tor: „Verkommen wir hier zu einem Judenstaat?“, wie Welt kürzlich aufdeckte. Als der damalige Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) am Holocaust-Gedenktag einen Beitrag verfasste, kommentierte Panz demnach: „Einfach nur eklig, wie kann man sich nur derart anbiedern?“ Die antsemitischen Äußerungen sind inzwischen gelöscht.

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