Der Dokumentarfilm „Jetzt. Wohin.“ über den Bundestagswahlkampf von Robert Habeck ist mit 75.000 Euro von der Film- und Medienstiftung NRW gefördert worden. Laut Nius verantwortet die Leiterin der Förderabteilung, Christina Bentlage, diese Förderung. Dem Bericht zufolge sind Bentlage und der beteiligte Produzent Christoph Friedel ein Paar und leben zusammen. Friedels Projekte sollen seit 2011 Fördermittel von insgesamt mindestens 13 Millionen Euro erhalten haben. Friedel arbeitet für Pandora Film, das den Film gemeinsam mit der Florida Film GmbH produziert.
Regisseur Lars Jessen, ein langjähriger Wegbegleiter Habecks, begleitet in dem Film den Grünen-Politiker durch seinen Wahlkampf zur Bundestagswahl 2025. Die Premiere ist für den 5. Dezember geplant, der Kinostart folgt am 7. Dezember. Neben der Film- und Medienstiftung NRW erhielt das Projekt Unterstützung vom Deutschen Filmförderfonds, der Filmförderungsanstalt sowie der Kulturstaatsministerin. Bis zum Regierungswechsel lag dieses Amt bei Claudia Roth.
In der Filmbeschreibung heißt es, die Kampagne beginne „mit großen Erwartungen“ und ende „mit deutlichen Einbußen für die GRÜNEN“. Der Film stellt die Frage, „wie progressive Politik in Zeiten von Populismus wieder gelingen“ könne. Der Pandora Filmverleih bezeichnet diese Leitfrage in einem Instagram-Beitrag als „die alles entscheidende“. Für den Film spricht Jessen mit politischen Weggefährten, Bekannten aus der Schulzeit sowie Wissenschaftlern und Kulturschaffenden.
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