Der Tod in Israel ist eine Tragödie, in Gaza ist er Strategie. Jeder getötete Soldat oder Zivilist in Israel löst eine Welle der Trauer aus. In den TV-Hauptnachrichten werden Fotos aus den glücklichen Tagen des Opfers gezeigt. Familienangehörige erzählen über seinen lobenswerten Charakter, seine Selbstlosigkeit im Umgang mit Freunden und, welchen Beitrag er für das Land und die Gesellschaft geleistet hat. In Gaza ist jeder arabisch-palästinensische Tote zentraler Teil einer politisch-medialen Strategie, Israel herabzuwürdigen, zu verunglimpfen. „Apartheid“ und „Genozid“ sind die Chiffren eines toxischen Systems, das sich immer mehr ausbreitet. Mitleid ist in Hamas-Gaza keine Währung.
Die Hamas-Initiatoren sind weit verzweigt, wissen und rechnen mit bewussten und unbewussten Helfershelfern in den schwächelnden liberalen Demokratien der westlichen Welt. Wer ist ein tatkräftiger Komplize dieser Strategie in Deutschland? Der Komplize hat einen Namen und wird vom Gebührenzahler honoriert: ARD-Tagesschau. Hier ist Mitleid Teil der Gesamtstrategie, die den Terroristen ermutigt.
Am Sonntagabend – zum wiederholten Mal – steht Sophie von der Tann vor der Kamera und beklagt das Leid der Menschen in Gaza. Dieses Mal ist es die Familie von Munir Rajab Al Qushash, der von „unserem Kamerateam in Gaza“ sein Leid in die Kamera klagen darf. Auf dem Mikrophon steht BR, die Abkürzung für den Bayerischen Rundfunk, aber der Zuschauer erfährt nicht, wer dieses Mikro hält und wer Munir für das Interview ausgesucht hat.
Reformwille - Welche Opfer müssen wir für den Aufschwung bringen? | #unterdenlinden











