Olaf Scholz muss gehen – als auf voller Linie Gescheiterter

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Olaf Scholz muss gehen – als auf voller Linie Gescheiterter
Bildquelle: Tichys Einblick

Karen Duve hat schon 2016 in ihrem Roman Macht die Kanzlerschaft von Olaf Scholz (SPD) vorhergesagt. Es ist eine Dystopie: Feministinnen regieren, lassen die Gewalt der Islamisten gleichgültig eskalieren und beschneiden stattdessen die Bürgerrechte. Duves Innenministerin trägt nicht den Namen Nancy Faeser (SPD) – aber all deren Wesenszüge.

Die Deutschen haben an diesem Sonntag Olaf Scholz abgewählt. Der 66-Jährige geht in die Geschichte ein als einer der Drei-Jahres-Kanzler. Wobei die anderen immerhin eine gute Bilanz vorweisen können. Ludwig Erhard (CDU) zwar nicht als Bundeskanzler, aber als Deutschlands wichtigster Wirtschaftsminister. Und Kurt Georg Kiesinger (CDU), der mit der Großen Koalition Deutschlands Finanzen und Wirtschaft konsolidierte, bis der Partner SPD gemeinsam mit der FDP eine eigene Mehrheit zustande brachte.

Olaf Scholz war vor 2021 Finanzminister unter Angela Merkel (CDU). Als solcher setzte er auf den „Wumms“ – also den Bürgern viel Geld abnehmen und einen Teil davon mit der Gießkanne zurückgeben, in der Hoffnung, damit die Wirtschaft anzukurbeln. Das klappte nicht. Die Wirtschaft schrumpfte 2023 und 2024. Und Scholz’ Antwort darauf? Der „Doppelwumms“. Scholz war als Kanzler ein Sprücheklopfer, der, wenn es nicht klappte, mit noch größeren Sprüchen reagierte.

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