Die Verteidigung Deutschlands am Hindukusch endete mit einer Kolonisierung des Hindukuschs. Nach Afghanistan streckte man seine Finger solange aus, wie es eben ging, und da dies nun nicht mehr geht, bedient man sich des Nachbarlands Pakistan. Doch Pakistan verliert zunehmend die Geduld mit den deutschen Kolonisatoren, die sich in der Hauptstadt Islamabad eingenistet und dort tausende Afghanen einquartiert haben – jene zum Teil nur vermeintlichen Afghanen, die von Pseudo-NGOs im Rahmen des Bundesaufnahmeprogramms für Afghanen identifiziert und aus dem Nachbarland eingeschmuggelt wurden. Nun warten sie auf Aufnahme durch die Wadephul-Airlines, den offiziellen Nachfolger der Baerbock-Airlines mit zugegeben noch wenigen Flügen. Aber die sollen kommen, sagt der Amtsinhaber mal um mal.
Doch nun erhöht Pakistan den Druck auf Afghanen im Lande. Abschiebungen von Afghanen aus Pakistan gibt es seit einiger Zeit, und das im großen Stil. Seit 2023, als das Repatriierungsprogramm für Afghanen begann, wurden mehr als 80.000 Afghanen abgeschoben. Der Grund: Sicherheitsbedenken und erhöhte Kriminalität der „Gäste“. Die Taliban-Regierung in Kabul protestiert übrigens regelmäßig gegen die Abschiebungen, will die eigenen Staatsbürger anscheinend nicht wieder zurückhaben. Doch die meisten Afghanen kehrten freiwillig in ihr Land zurück, mehr als eine Million Mal, auch wegen der Befürchtung einer erzwungenen Abschiebung.
Die Welt berichtet nun von einer Großrazzia der pakistanischen Behörden gegen Afghanen, die sich ohne gültiges Visum im Land befinden (hinter Bezahlschranke https://www.welt.de/politik/ausland/plus689cf58ab7e38d4fabb225cb/pakistan-jetzt-kommt-es-zur-grossrazzia-gegen-afghanen-die-nach-deutschland-sollten.html ). Es geht um Personen, die eine deutsche Aufnahmezusage besitzen und die dort von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) versorgt werden. Die GIZ war auch in Afghanistan tätig gewesen, organisierte dort quasi die Feinheiten der deutschen Besetzung des Landes, was ab 2021 wiederum zur Einreise zahlreicher „Ortskräfte“ der GIZ nach Deutschland führte. Die Bundestochter GIZ gehört seit Baerbocks Aufnahmeprogramm-Auflage zu den meldeberechtigten Stellen für nach Deutschland einreisewillige Afghanen, neben staats- oder parteinahen „NGOs“ wie der „Kabul Luftbrücke“ des grünen EU-Abgeordneten Erik Marquardt.
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