Pakistanische Männer vergewaltigten über Jahrzehnte weiße Mädchen: Warum die ganze Welt plötzlich über Grooming-Gangs spricht

vor mehr als 1 Jahr

Pakistanische Männer vergewaltigten über Jahrzehnte weiße Mädchen: Warum die ganze Welt plötzlich über Grooming-Gangs spricht
Bildquelle: NiUS

Tausende Mädchen aus armen Familien, die von pakistanischen Männer-Gangs sexuell missbraucht, unter Drogen gesetzt und grausam ermordet werden: Was klingt wie ein bizarrer und geschmackloser Film-Plot, war in England jahrzehntelang Lebensrealität tausender Mädchen. Die Details der Vergehen sind derart schrecklich, dass man sie kaum ertragen kann. Behörden und Politik duckten sich aus Angst vor Diskriminierungsvorwürfen weg, ließen Eltern, die ihre Kinder vor den muslimischen Migranten schützen wollten, im Stich. Tesla-Chef Elon Musk hat den grausamen Beweis für das gescheiterte Multikulti-Großbritannien nun wieder in Erinnerungen gerufen.

Das Mädchen ist noch keine 13, als es von mehreren Pakistanern gleichzeitig vergewaltigt wird. Die Männer zwingen es zum Oralsex, dringen gleichzeitig anal und vaginal in das Kind ein; führen ihm eine Pumpe in den After ein, um ihn zu weiten, damit sie gleichzeitig eindringen können, rufen weitere Männer hinzu, die sich ebenfalls an dem Kind vergehen. Zu einem Zeitpunkt hat das Mädchen vier Männer gleichzeitig in sich. Um ihre Schreie zu dämpfen, stecken die Männer ihr einen roten Ball in den Mund.

Mohammed Karrar, sein Bruder Bassam und Anjum Dogar wurden zu lebenslänglichen Haftstrafen verurteilt, weil sie in Oxford Mädchen entführt und brutal vergewaltigt hatten.

Der unvorstellbar grausame Fall des Mädchens aus dem britischen Oxford steht stellvertretend für das Schicksal von Tausenden Kindern aus Großbritannien. Über Jahrzehnte hinweg wurden sie von pakistanischen Männer-Gangs entführt, erpresst und missbraucht, Schauplätze sind beispielsweise Rotherham, Rochdale, Telford oder Manchester.

Tesla- und X-Chef Elon Musk hat den systematischen Missbrauch durch Grooming-Gangs vor wenigen Tagen wieder in Erinnerung gerufen, als er den britischen Premierminister Keir Starmer beschuldigte, bei der Strafverfolgung der Gang-Mitglieder versagt zu haben. Starmer war von 2008 bis 2013 Chef des Crown Prosecution Service. Dieser muss im Vereinigten Königreich bei schweren Verbrechen wie Vergewaltigung eine Strafverfolgung befürworten, damit die Polizei Anklage erheben kann – und hatte sich laut Musk nicht engagiert genug für den Schutz der Kinder eingesetzt.

Der britische Premierminister Keir Starmer

Publisher Logo

Dieser Artikel ist von NiUS

Klicke den folgenden Button, um den Artikel auf der Website von NiUS zu lesen.

Weitere Artikel