In der Nacht von Donnerstag auf Freitag mussten 40 Streifenwagen in den Hamburger Stadtteil Harburg ausrücken, weil es dort zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung gekommen war. Wie Bild berichtet, lieferten sich Tschetschenen und Kurden eine Massenschlägerei mitten im berüchtigten Phoenix-Viertel.
Die Polizei war mit einem Großaufgebot vor Ort, einige Beamte trugen Maschinenpistolen zur eigenen Sicherheit. Der Einsatz war nicht ohne Grund so massiv: In der Vergangenheit hatte es im Phoenix-Viertel wiederholt blutige Auseinandersetzungen gegeben, teilweise sogar mit Schusswaffen.
Die Polizei vernahm Frauen in Kopftuch.
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