Brutaler Raubüberfall durch eine migrantische Jugendbande in Mecklenburg-Vorpommern: Laut Medienberichten kam es in Rostock zu zwei Raubüberfällen, die eine elfköpfige Jugendgruppe mit mehrheitlich Migrationshintergrund verübte. Einer der Tatverdächtigen soll eine Waffe mit sich getragen haben. Die Polizei umstellte, bewaffnet mit Maschinenpistolen, einen Linienbus, in welchem sich die Tatverdächtigen aufhielten.
Dazu erklärte der innenpolitische Sprecher und Fraktionsvorsitzende der AfD im Schweriner Landtag, Nikolaus Kramer:
„Dieser bandenmäßige Überfall ist kein Einzelfall, sondern die bittere bundesdeutsche Realität migrantischer Gewalt. Insbesondere migrantische Jugendbanden sehen den öffentlichen Raum als ihr Jagdrevier und ihre deutschen Mitbürger als Freiwild. Über milde Urteile und einen Appell an die Vernunft kann diese Klientel nur lachen. Zusammenstöße mit der Polizei gelten als Mutprobe oder Initiationsritus.“
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