Rechnungshof: „Berlin ist im Ernstfall nicht handlungsfähig“ – der zweite Ernstfall innerhalb von drei Monaten

vor 6 Monaten

Rechnungshof: „Berlin ist im Ernstfall nicht handlungsfähig“ – der zweite Ernstfall innerhalb von drei Monaten
Bildquelle: Tichys Einblick

Tichys Einblick hat über den linksterroristischen Brandanschlag der Gruppe „Vulkan“ vom 3. Januar auf ein Stromnetz in Berlin von Beginn an berichtet. Auch über das Herumeiern von Politik und Medien, was die offensichtlichen Täter betrifft.

Man erinnert sich hier an das Gedicht „Die unmögliche Tatsache“ von Christian Morgenstern aus dem Jahr 1910. Dort kommt die Hauptperson Palmström zu dem „Ergebnis“: „Nur ein Traum war das Erlebnis. Weil, so schließt er messerscharf, nicht sein kann, was nicht sein darf.“

Wir praktizieren nun einmal das, was sonst der polit-mediale Komplex so gerne macht: Wir „ordnen ein“. Nicht wie es der Mainstream stets tut, indem er mit einem linksschiefen „Einordnen“ suggerieren will, dass alle Gefahr von rechts kommt. Nein, was mit dem terroristisch verursachten Stromausfall aktuell im „failed state“ Berlin abläuft und mehrere Tage der Sanierung harrt, hat ein im wahrsten Sinn des Wortes „gepflegtes“ ideologisches Umfeld, das weit in Redaktionen, Behörden und Parlamente hineinreicht. Und es hat mit Schnarcherei von Exekutive, Legislative und (Alt-)Medien zu tun. Oder gar mit deren klammheimlicher Genugtuung? Klar, Antifa ist immer gut, öko- und klimaanarchischer Aktivismus ohnehin.

Der Vorsitzende der namentlich mehrmals gehäuteten SED-Rechtsnachfolgepartei „Linke“ Jan van Aken weiß den aktuellen linksterroristischen Anschlag in Berlin abzutun mit dem onkelhaften Satz: „Das geht überhaupt nicht.“ Dududu, ihr Bösen von der „Vulkan“-Gruppe, das tut man doch nicht. Seine Partei geriert sich derweil als Kümmerpartei und verteilt Taschentücher mit „Linke“-Aufschrift, Minitaschenlampen, Taschenwärmer, Teelichter usw. So wird ein linksterroristischer Anschlag von Linken ekelhaft für Wahlkampfzwecke missbraucht.

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