Regierung bricht nächstes Versprechen: Millionen für den Kongo, aber nichts für uns!

vor etwa 1 Jahr

Regierung bricht nächstes Versprechen: Millionen für den Kongo, aber nichts für uns!
Bildquelle: NiUS

Die furchterregendsten Worte der deutschen Sprache lauten: Guten Tag, ich komme von der SPD und möchte Ihr Geld investieren. Wenn Sozialdemokraten „investieren“ sagen, dann meinen sie vor allem: ausgeben und umverteilen. Wenn Sozialdemokraten investieren, ist danach immer irgendjemand ärmer, und meistens sind das – Sie.

Die aktuelle Folge „Achtung, Reichelt!“ sehen Sie hier:

Der Grund dafür, dass Sozialdemokraten keine guten Investoren sind, könnte klarer kaum sein: Sie investieren nie ihr eigenes Geld, und wenn die Kohle weg ist, sind sie niemandem Rechenschaft schuldig.

Vor allem aber: Sozialdemokratisches „Investieren“ war schon immer geprägt und beseelt von der sozialistischen Idee, dass der Staat besser weiß als die Bürger, wie ihr Geld ausgegeben werden sollte. Kein vernünftiger Mensch würde sich freiwillig einen Sozialisten als Banker aussuchen. Niemand auf der Welt, der wirtschaftlich erfolgreich sein will, würde Lars Klingbeil zum Chef der Finanzen machen. Niemand außer Deutschland und Friedrich Merz.

Finanzminister Lars Klingbeil im Bundestag

Gleich bei seiner ersten wichtigen Pressekonferenz als Finanzminister hat Lars Klingbeil alle schlimmsten Befürchtungen bestätigt. Ausdrücklich sagt Lars Klingbeil, dass es für ihn KEINEN Wert hat, unser Geld NICHT auszugeben. Lars Klingbeil möchte auch nicht mehr Finanzminister genannt werden, sondern Investitionsminister:

Lars Klingbeil hat nie in seinem Leben gearbeitet und Steuern aus einem echten Beruf heraus gezahlt. Lars Klingbeil hat Soziologie und Politikwissenschaften studiert, er hat nichts gelernt. Es gibt nichts, was er kann außer Politik. Niemand auf der Welt würde Lars Klingbeil sein Erspartes anvertrauen, aber wir werden dazu gezwungen. Klingbeil sagt es ganz ausdrücklich: Er möchte so viel wie möglich von unserem Geld ausgeben. Es sei für ihn kein besonderer Wert, Geld nicht auszugeben. Auf solche Sätze kommen nur Menschen, die ihr Leben lang vom Steuerzahler gelebt haben.

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