Rentner sollen ein soziales Pflichtjahr ableisten

vor 10 Monaten

Rentner sollen ein soziales Pflichtjahr ableisten
Bildquelle: Tichys Einblick

Wie wird man zum „Top-Ökonomen“ befördert? Ganz einfach, indem man Marcel Fratzscher heißt, den Titel „Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung“ (DIW) trägt, stets opportunistisch im sozialistischen, planwirtschaftlichen Mainstream dahinsurft und sich selbst unmittelbar nach Merkels folgenschwerer Grenzöffnung von 2015 mit der Prognose krönte: „Flüchtlinge werden Renten der Babyboomer zahlen. Ein Flüchtling erwirtschaftet spätestens nach sieben Jahren mehr, als er den Staat kostet.“ Seit 2022 also müsste das der Fall sein. Ob Fratzscher damit auch die Finanzierung seines DIW mit den mehr als 300 Mitarbeitern sowie Merkels Polit-Rente und das neunköpfige Büro der Ex-Kanzlerin meinte?

Nun schreiben wir das Jahr 2025. Deutschland hätte ob der Flüchtlinge längst aufblühen müssen. Aufgeblüht sind aber neben unzähligen Gewalttaten inkl. zig Amok- und Messermorden nur die Transferleistungen für Flüchtlinge: auf jährlich zwischen 26 und 50 Milliarden Euro. Aufsummiert also seit 2015 auf rund 400 Milliarden. Nicht mitgerechnet: Unter den rund 5 Millionen Empfängern des jährlich über 50 Milliarden teuren Bürgergeldes sind fast die Hälfte arbeitsfähige Nicht-Deutsche.

Nun gefällt sich der „Top-Ökonom“ mit der Forderung nach einem sozialen Pflichtjahr für die „Boomer“-Generation. Warum? Viellicht hat Fratzscher doch kapiert oder gesagt bekommen, dass das mit den die Renten stabilisierenden Flüchtlingen doch nicht so richtig funktioniert.

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