Die Politik druckt Geld, als gäbe es kein Morgen. Der Bürger zahlt die Rechnung – an der Supermarktkasse, bei der Miete, beim Vermögensverlust. Wer sein Erspartes auf dem Konto liegen lässt, wird schleichend enteignet.
Gold bleibt dabei der alte Feind der Inflation: physisch, knapp, seit Jahrtausenden wertbeständig. Kein Stromausfall, kein Hacker, keine Zentralbank kann es „wegdrucken“. Bitcoin dagegen ist die digitale Kampfansage an das Papiergeldsystem – begrenzt, unabhängig, aber brutal volatil und politisch jederzeit unter Beschuss.
Die eigentliche Frage lautet daher nicht Gold oder Bitcoin. Sondern: Was kann man tun, wenn das Vertrauen in Staaten, Notenbanken und das bestehende Finanzsystem immer weiter erodiert?
Bundestag LIVE, Teil II: u. a. zur Zukunft der deutschen Automobilindustrie | 09.07.26










