Deutschland ächzt unter einer ersten Sommerhitzewelle, die öffentlich-rechtlichen Klimahysteriker färben ihre Wetterkarten wieder einmal blutrot. Da mag es nicht ganz zu den aktuellen Temperaturen passen, dass ein russischer Wissenschaftler mit einer kühnen These aufhorchen lässt: „Wir nähern uns einer neuen Eiszeit!“
Seinen Daten zufolge durchläuft der Planet gerade einen Milliarden Jahre umfassenden Zyklus, auf den der Mensch überhaupt keinen Einfluss habe – anders als es von den westlichen „Grünen“ und den ihnen nahestehenden Medien behauptet wird.
„Tatsächlich leben wir in einer Zeit, in der sich die Erde abkühlt, und jetzt nähern wir uns der nächsten Eiszeit“ – mit dieser sensationellen Aussage entlarvt Wladimir Melnikow, Vorsitzender des wissenschaftlichen Rates für Geokryologie (Frostkunde) der Russischen Akademie der Wissenschaften, einmal mehr den Klimaschwindel und führt das gängige CO2-Narrativ von der angeblich menschengemachten Erderwärmung ad absurdum. Melnikow weiß, wovon er spricht – er forscht seit Jahrzehnten in der Arktis.
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