Zwei bedeutende deutsche Unternehmen passen sich in ihrer Konzernstrategie beim Thema Diversität den Vorgaben von Präsident Donald Trump an: der Software-Riese SAP und der Autobauer Volkswagen.
Es war eines der meistdiskutierten Themen der vergangenen Woche: SAP-Chef Christian Klein kassierte zentrale Elemente der internen Diversitätspolitik ein – auch als Reaktion auf den Druck der amerikanischen Regierung unter Präsident Trump. Das Handelsblatt berichtet, dass der Softwarekonzern sein Ziel nicht mehr weiterverfolgen will, in der Belegschaft einen Anteil von 40 Prozent Frauen zu erreichen. Auch für die Höhe der Vorstandsboni ist das Kriterium „Geschlechtervielfalt“ nicht mehr relevant.
SAP-Chef Christian Klein
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