Spanien macht einen Rückzieher, was seine transfreundliche Politik angeht. Am Wochenende wurde bei einem Parteitag der Regierungspartei, der sozialistischen Partido Socialista Obrero Español (PSOE), verkündet, dass im Frauensport nur noch „Menschen mit einem weiblichen biologischen Geschlecht“ antreten dürfen. Trans-Frauen dürfen also nicht mehr gegen Frauen antreten.
Kritiker hatten angeführt, dass Trans-Frauen aufgrund ihrer Biologie Frauen körperlich überlegen sind. Die Regierung ist nun offenbar auf diese Kritik eingegangen. Auch der Begriff „queer“, also das Q+, soll von dem Akronym LGBT gestrichen werden, wie die Daily Mail berichtet.
Die ehemalige Gleichstellungsministerin Irene Montero, die für das Selbstbestimmungsgesetz maßgeblich mitverantwortlich war, schrieb auf X über die Entscheidung der sozialistischen Partei: „Eine Transfrau ist eine Frau. Der Rest ist Transphobie, auch wenn die PSOE das sagt.“
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