Ihr Wort ist scharf, und ihr Wort hat Gewicht: Die Bestseller-Autorin Monika Maron („Flugasche“, „Die Katze“) spricht in der Neuen Zürcher Zeitung über Denkverbote, politische Doppelmoral und den Vertrauensverlust im Osten. NIUS dokumentiert wichtige Passagen.
Schriftstellerin Monika Maron äußert sich kritisch über die Merkel Regierungen und über Diskurs-Verengungen in Deutschland, insbesondere beim Thema Islam.
„Freiheit ist für alle, oder sie ist es nicht. Laut Umfragen glauben 60 bis 70 Prozent der Deutschen, ihre Meinung nicht sagen zu dürfen. Aber wie Heinrich Böll gesagt hat: Freiheit wird nie geschenkt, nur gewonnen. Wenn alle, die sich in ihrer Meinungsfreiheit behindert fühlen, ab morgen ihre Meinung sagen würden, nicht hinter vorgehaltener Hand oder anonym auf X, sondern am Arbeitsplatz, an der Uni, in den Redaktionen, wären sie vielleicht glücklicher und unser Land ein besseres.“
DEUTSCHLAND: Klingbeil präsentiert Regierungsentwurf des Bundeshaushalts 2027 & Finanzplan bis 2030











