Der Terror-Blackout in Berlin ist seit 5 Tagen DAS Thema in Deutschland – aber einer schweigt beharrlich: Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU). Mit der neuen beunruhigenden Gewissheit, dass linksextreme Fanatiker in der Lage sind, den Deutschen für Tage Elektrizität und Wärme zu nehmen und eiskalt Menschenleben aufs Spiel setzen, mussten und müssen die Bürger allein klarkommen.
Statt sich zum Strom-Terror zu äußern und den Links-Terroristen mit deutlichen Worten den Kampf anzusagen, widmet sich der Kanzler seinen Lieblingsthemen – die vornehmlich außerhalb Deutschlands liegen.
Am 3. Januar, dem Tag an dem in der Bundeshauptstadt der Strom für Zehntausende Berliner ausfiel und schnell klar war, dass es sich um einen Terroranschlag handelt, äußert sich der Kanzler mit scharfen Worten nicht etwa zu den Klima-Terroristen der Vulkangruppe, sondern zur Verhaftung von Nicolás Maduro durch die USA.
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