Im Jahr 2024 kletterte die Zahl der Sexualstraftaten in der Bundeshauptstadt Berlin auf ein neues Rekordhoch. Die Polizei zählte 7475 „Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung“. Im Jahr 2018 lag diese Zahl noch bei 4181.
Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 4590 Tatverdächtige ermittelt, davon 1764 Ausländer – das macht einen Anteil von 38,43 Prozent. Die beunruhigenden Zahlen gehen aus einer Antwort der Senatsverwaltung für Inneres auf eine parlamentarische Anfrage des fraktionslosen Abgeordneten Antonin Brousek hervor, welche der Berliner Zeitung zuerst vorlag. Damit steht die Zahl der ausländischen Tatverdächtigen in einem überproportional hohem Verhältnis zu ihrem Bevölkerungsanteil (circa 15 Prozent).
Unter den Begriff „Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung“ fallen 43 Delikte – darunter exhibitionistische Handlungen, sexuelle Belästigung, Kindesmissbrauch oder Vergewaltigung.
Reformwille - Welche Opfer müssen wir für den Aufschwung bringen? | #unterdenlinden











