Im Jahr 2024 hat die Zahl der Sexualverbrechen in Berlin einen neuen Höchststand erreicht, so berichtet die Berliner Zeitung. 7475 Straftaten habe die Polizei registriert, dies entspreche mehr als 20 Übergriffen, davon zwei Vergewaltigungen, am Tag. Gegenüber dem Jahr 2018 bedeutet dies eine Steigerung um 79 Prozent.
Allerdings liege der Anteil ausländischer Tatverdächtiger bei einigen Straftaten deutlich höher: Bei sexuellen Übergriffen an widerstandsunfähigen Personen und bei sexueller Belästigung machen sie 50 Prozent, bei sexueller Nötigung im besonders schweren Fall gar 75 Prozent der Tatverdächtigen aus.
Die Berliner Zeitung bezieht sich auf das noch unveröffentlichte Ergebnis einer „Kleinen Anfrage“ des fraktionslosen Abgeordneten Antonin Brousek. Dieser sagte laut BZ, dass „ein großer Teil der Taten womöglich vermeidbar gewesen [wäre], wenn sich in Berlin nur diejenigen aufhielten, die dazu berechtigt sind“.
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