Der Kölner CSD, eine vollkommen irrelevante Fetisch-Veranstaltung für Menschen mit Hundemasken und in Küken-Kostümen, ist heute Aufmacher in der Tagesschau, was migrantische Massenübergriffe auf Kinder in Schwimmbädern niemals schaffen.
Es geht hier längst nicht mehr um den historisch mutigen und vollkommen legitimen Kampf für Bürgerrechte, sondern um die Inszenierung einer politischen Ideologie und das Beschwören eines Feindbildes. Die Regenbogenfahne wurde von autoritären (bis totalitären) Fanatikern gekapert. Erzählt wird die frei erfundene Propaganda-Geschichte von der „rechten Bedrohung“ gegen diese Veranstaltung, die vollkommen friedlich und ohne jede Störung verlaufen ist.
Schon in der Anmoderation betet der feiste Vorleser Jens Riewa („Michelle ist eine Granate im Bett“) das übliche Glaubensbekenntnis: „Frei demonstrieren können, sei in Gefahr.“
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