So will Berlin am 15. März den „Internationalen Tag gegen Islamfeindlichkeit“ feiern

vor 7 Monaten

So will Berlin am 15. März den „Internationalen Tag gegen Islamfeindlichkeit“ feiern
Bildquelle: NiUS

Weil es in der Hauptstadt „zahlreiche Übergriffe“ auf Muslime gebe, führt der Berliner Senat im nächsten Jahr einen „Internationalen Tag gegen Islamfeindlichkeit“ ein. „Zivilgesellschaftliche Organisationen“ sollen mit ausreichend Steuermitteln ausgestattet werden. Geplant ist auch eine Zusammenarbeit mit Berliner Moscheegemeinden, von denen einige eine merkwürdige Nähe zur Muslimbruderschaft aufweisen.

Am 15. März nächsten Jahres soll es so weit sein: Dann führt Berlin den „Internationalen Tag gegen Islamfeindlichkeit“ ein, wie der Berliner Senat vor wenigen Tagen öffentlich bestätigte. Bereits im Mai hatten CDU und SPD einen entsprechenden Antrag ins Berliner Abgeordnetenhaus eingebracht.

In der Hauptstadt fänden „zahlreiche Übergriffe auf Berliner und Berlinerinnen muslimischen Glaubens statt“, beklagten die Initiatoren. Deshalb brauche es den „Internationalen Tag gegen Islamfeindlichkeit“. Der Antrag wurde am 11. September mit den Stimmen der Regierungskoalition angenommen. Die AfD stimmte dagegen. Grüne und Linke enthielten sich.

Der Berliner Senat unter Kai Wegner (CDU) drückte den Gedenktag im Parlament durch.

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