Die Beiträge zur Krankenversicherung sollen zum 1. Januar 2026 nicht weiter steigen, lautet das Versprechen der Bundesregierung. Doch nun hat der Bundesrat das geplante Sparpaket von Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) am Freitag vorerst gestoppt.
Das Vorhaben wurde in den Vermittlungsausschuss verwiesen. Die Länder lehnten parteiübergreifend die im Paket vorgesehenen Ausgabenbremsen für die Kliniken ab, mit denen die Bundesgesundheitsministerin den Druck für erneute Anhebungen der Zusatzbeiträge zum 1. Januar 2026 auflösen will.
Die Einsparungen von 1,8 Milliarden Euro bei den Krankenhäusern sollten den Großteil des Sparpakets von insgesamt zwei Milliarden Euro ausmachen.
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