Katholisches Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ hetzt gegen AfD und indoktriniert Kinder mit Online-Fluchtspiel

vor etwa 2 Monaten

Katholisches Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ hetzt gegen AfD und indoktriniert Kinder mit Online-Fluchtspiel
Bildquelle: NiUS

Nachdem die AfD-Abgeordnete Angela Rudzka am Montag den Vorsitz der Kinderkommission im Bundestag übernahm, die sich für die Belange von Kindern und Jugendlichen einsetzt, hagelte es Kritik vom Vorsitzenden des katholischen Kindermissionswerks „Die Sternsinger“, Dirk Bingener. Diese warnte davor, dass die Kinderkommission nun für politische oder ideologische Zwecke instrumentalisiert werden könnte. Eine NIUS-Recherche zeigt jedoch: Das katholische Missionswerk „Die Sternsinger“ ist durch linkspopulistische Angebote für Kinder selbst an der ideologischen Beeinflussung von Minderjährigen beteiligt.

„Glaubwürdigkeit und Vertrauen in der Kinderpolitik in Gefahr“, so lautet eine aktuelle Pressemitteilung des katholischen Kindermissionswerks „Die Sternsinger“, dem offiziellen Kinderhilfswerk der katholischen Kirche, das diverse Projekte für benachteiligte Kinder, speziell im Ausland, unterstützt. Darin warnt der Vorsitzende des Kinderhilfswerks, Priester Dirk Bingener, vor einer möglichen Gefährdung der Kinderpolitik in Deutschland durch die Wahl der AfD-Abgeordneten Angela Rudzka zur neuen Vorsitzenden der Kinderkommission des Bundestags am Montag.

Die Kinderkommission, kurz „KiKo“, existiert seit 1988 und hat die Aufgabe, die Interessen von Kindern und Jugendlichen im Parlament zu vertreten. Laut Angaben des Bundestags gehören dazu unter anderem die Öffentlichkeitsarbeit zu Themen, die Kinder und Jugendliche betreffen, Gespräche mit Experten und die Einforderung einer stärkeren Beteiligung von Heranwachsenden in der Gesellschaft.

Sie ist die neue Vorsitzende der Kinderkommission im Bundestag: Die AfD-Abgeordnete Angela Rudzka.

Bingener behauptet in der Pressemitteilung, dass die AfD das Vertrauen in die Kinderkommission erheblich belasten würde, und fordert einen Kinderkommissionsvorsitz, der „Vertrauen schafft“. Und das nicht nur bei Kindern und Familien, sondern auch bei „Kirchen und zivilgesellschaftlichen Initiativen“. Welche spezifischen Kirchen und vor allem „zivilgesellschaftlichen Initiativen“ – eine verklärende Bezeichnung für politisch geprägte NGOs wie etwa die „Omas gegen Rechts“ – genau gemeint sind, bleibt unklar. Ebenso unklar ist, was Bingener meint, wenn er fordert:

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