Stimmen gegen Steuergeld: Gekaufte Wählerstimmen

vor 4 Monaten

Stimmen gegen Steuergeld: Gekaufte Wählerstimmen
Bildquelle: NiUS

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, eine freie, demokratische Wahl auf unlautere Weise zu manipulieren. Man kann gefälschte Wahlzettel in eine Wahlurne stopfen. Man kann Menschen Geld für ihre Stimme anbieten. Man kann Schmutzvideos über einen Kandidaten auf Social Media verbreiten. Am häufigsten, so will man uns seit einiger Zeit einreden, sei Wahlbeeinflussung aus dem Ausland durch Desinformation.

Putin! Putin! Putin! Mit dieser Parole will die Regierung inzwischen die Informationsfreiheit auf Social Media einschränken und eine Ausweispflicht für Meinungsäußerungen einführen.

Die aktuelle Folge „Achtung, Reichelt!“ sehen Sie hier:

Für viel gefährlicher aber halte ich seit wenigen Tagen Wahlbeeinflussung durch NICHT-Information aus dem INland. Das Vorenthalten von wesentlichen Neuigkeiten, um einen Wahlsieg nicht zu gefährden. Den Wählern nicht rechtzeitig sagen, was sie für ihre Wahlentscheidung eigentlich zwingend wissen und verstehen müssten. Das ist die subtilste und perfideste Form der Manipulation, weil es uns Menschen schwer fällt, als schädlich, hinterhältig und gefährlich zu erkennen, was wir gar nicht wissen. Was man uns einreden will, können wir anzweifeln. Was man uns verschweigt, entzieht sich unserem intuitiven Misstrauen.

Das Verschweigen und die Unwissenheit sind eine manipulative Supermacht.

Deswegen haben diese Leute Angst vor neuen Medien, weil wir eine Revolution des Wissens, des Erfahrens und der Fakten sind. Einen solchen Fall von Manipulation der Wähler vermute ich in Baden-Württemberg. Die Grüne Partei, diese Staatspartei des wirtschaftlichen Niedergangs und der Deindustrialisierung, hat die Landtagswahl im Autoland mit gerade mal 27.000 Stimmen Vorsprung vor der CDU gewonnen – bei 7,7 Millionen Wahlberechtigten – das sind hauchdünne 0,3 Prozent. Denkbar knapp.

Cem Özdemir feiert seinen Sieg bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg mit seinen Parteigenossen.

Dann, zwei Tage NACH der Landtagswahl veröffentlichte der VW-Konzern seine verheerenden Bilanzzahlen. Der Gewinn ist um fast die Hälfte eingebrochen, in den Abgrund getrieben wiederum von einem Gewinneinbruch bei Porsche um 98 Prozent. Die Wirtschaft in Baden-Württemberg hängt an der Existenz von Porsche. Die einst weltweit einzigartige Wertschöpfung von Porsche erstreckt sich wie ein Netz aus Kapillargefäßen in die hintersten Winkel des Ländle. Porsche gehört, wie gesagt, zum VW-Konzern.

Zwei Tage nach der Wahl erfuhren die Menschen im Ländle vom massiven Gewinneinbruch bei Porsche.

Im Aufsichtsrat von VW sitzt die grüne Autohasserin und Studienabbrecherin der Philologie und Philosophie, Julia Willie Hamburg, die mit 39 Jahren, natürlich, in ihrem Leben noch nie gearbeitet hat und Kultusministerin und stellvertretende Ministerpräsidentin von Niedersachsen ist. Julia Willie Hamburg hasst Autos. Julia Willie Hamburg hasst Arbeit. Und sie kontrolliert das Schicksal von Hunderttausenden Arbeitern in der Automobilindustrie. Was soll da schon schief gehen?

Die Grüne Julia Willie Hamburg sitzt im Aufsichtsrat von VW.

Es ist schon ein riesiger Zufall, dass die Herrscher über Porsche, die von einer Grünen kontrolliert werden, die Zahlen von Porsche zwei Tage NACH und nicht zwei Tage VOR der Landtagswahl in Baden-Württemberg veröffentlichen. Besonders wenn man bedenkt, dass diese Zahlen wie eine Bombe in Baden-Württemberg eingeschlagen sind.

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