Im Deliktfeld der Straßenkriminalität (u.a. Diebstahl, Raub, sexuelle Belästigung) nimmt die Tatbeteiligung von nordafrikanischen Jugendlichen in Deutschland beängstigende Ausmaße an. Das brachte eine neue AfD-Anfrage ans Licht.
Jugendliche begehen relativ mehr Straftaten als Erwachsene und Einwanderer mehr als Einheimische. Diese inzwischen Binsenwahrheit bestätigte die Bundesregierung zuletzt in ihrer Antwort auf eine AfD-Anfrage, in der um eine genaue Aufschlüsselung der jüngsten Kriminalstatistik nach Tatverdächtigenbelastungszahlen gebeten wurde. Die sogenannte Tatverdächtigenbelastungszahl (TVBZ) bedeutet: Wie viele Tatverdächtige gibt es auf Grundlage der vorhandenen Zahlen umgerechnet auf 100.000 in Deutschland ansässige Personen?
Schon aus der ersten Anfrage hatte sich ergeben, dass – bezogen allein auf das Deliktfeld Gewaltkriminalität – in Deutschland ansässige marokkanische Staatsbürger mehr als elfmal häufiger auffällig sind als Deutsche, marokkanische Männer sogar zwölfmal häufiger und männliche marokkanische Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren sogar fast zwanzigmal häufiger. Weitere „Spitzenreiter“ unter den Jugendlichen sind Syrer, Iraker und Afghanen.
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