Wie der Brustkrebs von Trumps Wahlkampfheldin Susie Wiles die empathische Seite des US-Präsidenten offenbart

vor 4 Monaten

Wie der Brustkrebs von Trumps Wahlkampfheldin Susie Wiles die empathische Seite des US-Präsidenten offenbart
Bildquelle: NiUS

Susie Wiles ist keine, die sich in den Vordergrund drängt. Die 68-Jährige ist die stille Architektin der Macht im Hintergrund Donald Trumps. Sie steuerte erfolgreich zwei Präsidentschaftskampagnen. Doch diesen Gegner hat sie nicht kommen sehen: Susie Wiles hat Brustkrebs. Und der Präsident hat das auf seiner Plattform Truth Social gepostet.

Als Trump kurz darauf in Washington bei einer Kuratoriumssitzung des Kennedy Centers zu einem besonderen Statement ansetzt, ist die Aufmerksamkeit der bescheidenen Frau sichtlich unangenehm. Mit ernstem Gesicht sitzt Wiles neben Trump. Ihr zartrosa Blazer verströmt mehr Optimismus als ihr Gesicht.

„Ich möchte auch noch Susie Wiles vorstellen, unsere Stabschefin. Sie ist eine erstaunliche Person und eine erstaunliche Kämpferin, und sie geht gerade durch eine kleine Schwierigkeit, wird aber bald in guter Verfassung sein.“

Dabei klopft Trump ihr kumpelhaft auf den Rücken. Fast wirkt es, als müsse er sich selbst überzeugen. Als habe hier einer einfach Angst um seine alte Freundin. Susie Wiles lächelt schwach. Sie macht andere groß, sorgt dafür, dass der Laden läuft. Sie kontrolliert einen Großteil des Personals, den Kalender des Präsidenten und wägt ab, wer mit ihm sprechen darf. Doch das Leben macht oft andere Pläne, die in keinem Organigramm abzubilden sind.

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