Messerübergriffe, Vergewaltigungen und Tötungsdelikte sind inzwischen trauriger Alltag in Deutschland. Durch die fortgesetzte Masseneinwanderung in den vergangenen zehn Jahren haben die Übergriffe und Gewaltdelikte eine neue Qualität erreicht. In vielen Medien laufen die Nachrichten darüber nur noch „unter ferner liefen“ – wenn denn überhaupt berichtet wird.
NIUS dokumentiert den Wahnsinn, der sich in deutschen Städten abspielt, in einem ständig aktualisierten Protokoll:
Weiden in der Oberpfalz, 10. März: Gegen 11.00 Uhr kommt es im Keller eines Mehrfamilienhauses im südlichen Stadtgebiet von Weiden zu einem Streit zwischen einem 56-jährigen und einem 36-jährigen Mann. Beide führen ein Messer bei sich. Der 56-Jährige verursacht damit bei seinem jüngeren Kontrahenten schwere Gesichtsverletzungen und Schnittwunden an den Händen, woraufhin der 36-Jährige ins Krankenhaus gebracht wird. Seine Verletzungen sind jedoch nicht lebensbedrohlich. Der ältere Mann erleidet leichte Verletzungen. Gegen den 56-Jährigen wird nun wegen versuchten Totschlags ermittelt.
Offenbach, 10. März: Am frühen Morgen, gegen 05.50 Uhr geht ein 32-Jähriger die Sprendlinger Landstraße entlang. Auf Höhe einer Klinikzufahrt stellt sich ihm plötzlich ein unbekannter Mann in den Weg und greift ihn grundlos mit einem Messer an. Der 32-Jährige erleidet dabei Schnitt- und Stichverletzungen am Oberarm. Der Angreifer flüchtet danach. Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung. Laut dem Opfer ist der Mann etwa 1,90m groß und trägt einen schwarzen Vollbart.
Straßensperrungen nach Messerangriffen, wie hier in Bonn im September 2024, gehören in Deutschland inzwischen zum traurigen Alltag.
Rietberg, 10. März: Ein 32-jähriger Mann aus Guinea läuft gegen 09.13 Uhr mit einem längeren Messer in Höhe Gütersloher Straße/Ringstraße herum. Die Polizei sperrt den Bereich weiträumig ab und versucht den Mann zu beruhigen. Der 32-Jährige sticht währenddessen mehrfach auf die Straße und ein Auto ein. Da der Mann nicht auf die Beamten reagiert, setzen diese ein Distanz-Elektroimpuls-Gerät ein und setzen zudem einen Warnschuss ab. Zusätzlich muss das SEK anrücken. Gegen 11 Uhr kann der Mann in Gewahrsam genommen und in ein psychiatrisches Krankenhaus gebracht werden.
Mühlheim am Main, 9. März: Gegen 19.15 Uhr wird eine junge Frau in der Nähe des Dietesheimer S-Bahnhofs von ihrem 21-jährigen Ex-Partner brutal attackiert. Der Mann schlägt mehrmals auf den Kopf der Frau ein. Als diese dann schließlich zu Boden geht, tritt er weiter auf sie ein. Über die schwere der Verletzungen macht die Polizei derzeit keine Angaben. Gegen den Ex-Freund der Frau wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.
Salzgitter, 9. März: Zwei junge Mädchen geraten im Altstadtweg in einen Streit. Der Vater eines der Mädchen schreitet ein und beginnt das andere Mädchen zu würgen. Ebenfalls vor Ort, eine Gruppe junger Männern, sie beginnen zeitgleich aufeinander loszugehen. Es werden Messer eingesetzt. Als die Polizei eintrifft finden sie eine unübersichtliche Massenschlägerei mit etwa 20 bis 30 Beteiligten vor. Die Beamten alarmieren ebenfalls Rettungskräfte und die Feuerwehr. Insgesamt 10 Menschen werden bei der Schlägerei verletzt. Vier davon müssen zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus. Gegen die Beteiligten wird nun wegen schweren Landfriedensbruchs ermittelt.
Schönebeck, 7. März: Gegen 04.40 Uhr wird ein 26-jähriger Deutscher von einem ebenfalls 26 Jahre alten Afghanen im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses bedroht. Auch die eintreffenden Polizisten werden von dem Afghanen mit einem Messer bedroht, sodass eine Spezialeinheit des Landeskriminalamtes zur Verstärkung gerufen werden muss. Trotz der Abgabe von drei Warnschüssen scheint die Situation weiter zu eskalieren, der Randalierer wird schließlich von den Beamten erschossen.
Saarbrücken, 7. März: Gegen 22 Uhr vernehmen mehrere Anwohner im Bereich des Mecklenburgrings auf dem Eschberg laute Hilfeschreie einer Frau. Während sie die Polizei alarmieren, beobachten sie, wie eine junge Frau von ca. 20 Jahren von zwei Männern in einen Kastenwagen gezerrt wird. Anschließend rast das Fahrzeug mit hoher Geschwindigkeit davon. Die Polizei leitet sofort eine Fahndung ein, diese verläuft aber ohne Ergebnis. Laut Augenzeugen sollen beide Täter zwischen 40 und 50 Jahre alt sein und einen schwarzen Vollbart tragen.
Dortmund, 6. März: Ein 22-jähriger Syrer will sich am Ticketschalter im Dortmunder Hauptbahnhof ein neues Monatsticket kaufen. Allerdings fehlt dem jungen Mann dafür ein erforderliches Foto. Als der 56-jährige Verkäufer ihn darauf hinweist, rastet der Syrer aus. Die Bundespolizei greift ein und schafft den Mann aus dem Laden. Nur eine Stunde später allerdings kehrt er zurück. Er entdeckt den Verkäufer und sticht sofort mit einem Messer auf ihn ein. Der 56-Jährige wird bei dem Angriff lebensgefährlich verletzt. Der Syrer wird festgenommen, die Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen.
Die Polizei sperrte den Tatort am Dortmunder Hauptbahnhof ab. Ein Syrer war mit einem Messer auf einen Ticketverkäufer losgegangen. Aus Wut darüber, dass er für sein Monatsticket ein Passfoto benötigt.
Renningen, 6. März: Auf einem Schulhof in der Renninger Poststraße kommt es gegen 18.20 Uhr zu einer Rangelei zwischen zwei Jugendgruppen. Die Beteiligten sind alle im Alter zwischen 14 und 17 Jahren. Die Situation eskaliert und ein 16-Jähriger wird zu Boden gebracht. Mehrere Jugendliche schlagen und treten auf den am Boden liegenden ein. Das Opfer erleidet dabei Verletzungen am Kopf und Oberkörper. Noch bevor die Polizei eintrifft fliehen die Angreifer. Laut den anderen Jugendlichen sollen sie dunkle, kurze Haare haben.
Berlin, 3. März: Noch unbekannte Personen schießen gegen 20 Uhr mehrfach auf die deutsch-türkische Supermarktkette Eurogida in Spandau. Die Polizei rückt sofort aus und sperrt den Tatort weiträumig ab. Es gibt keine Verletzten. Die Hintergründe zu der Tat sind bislang noch unklar. Die Ermittlungen laufen.
Mannheim, 3. März: Gegen Mittag rast ein Fahrzeug in der Mannheimer Innenstadt mit hoher Geschwindigkeit in eine Personengruppe. Mindestens 25 Menschen werden dabei verletzt, 15 sogar schwer. Ein Mann und eine Frau sterben. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe ruft die Warnstufe „Extreme Gefahr“ für den Raum Mannheim aus. Bei dem Amokfahrer handelt es sich um den 40-Jährigen Deutschen Alexander S. aus Rheinland-Pfalz. Nach NIUS-Informationen gehen die Behörden von einer absichtlichen Tat aus.
Einsatz in der Mannheimer Innenstadt, im Hintergrund das Auto, mit dem Täter Alexander S. zwei Menschen überfuhr
Mönchengladbach, 3. März: Auf einer Karnevalsfeier in einer Gaststätte im Stadtteil Rheindahlen kommt es um kurz nach Mitternacht zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einigen Personen. Im weiteren Verlauf eskaliert die Situation immer mehr. Als die Polizei eintrifft sind mehr als 20 Personen an der Schlägerei beteiligt.
Melle, 2. März: Ein 27-jähriger Busfahrer wartet mit seinem Kleinbus am Zentralen Omnibusbahnhof an der Barkhausener Straße in Buer auf seinen nächsten Fahrauftrag. Gegen 21:35 Uhr taucht plötzlich ein Mann auf und bedroht den Busfahrer mit einem Messer. Mehrfach fordert er die Herausgabe von Bargeld. Als er dies schließlich von dem 27-Jährigen erhält flüchtet er. Die Polizei leitet sofort eine Nahbereichsfahndung ein. Allerdings ohne Ergebnis. Laut Täterbeschreibung des Busfahrers ist der Gesuchte etwa 1,80m groß und trägt einen gestutzten Vollbart.
Berlin, 1. März: Gegen 22:30 Uhr wird ein 14-jähriges Mädchen auf einem Parkplatz in der Schnellerstraße im Stadtteil Niederschöneweide von einer neunköpfigen Gruppe Jugendlicher gezwungen sich hinzuknien und die Schuhe und Hände eines anderen Mädchens zu küssen. Als die 14-Jährige dies tut, tritt das Mädchen ihr ins Gesicht. Auch die anderen Jugendlichen treten und schlagen auf die am Boden liegende ein. Die Tat filmen sie mit einem Smartphone. Danach nehmen sie dem Opfer noch das Handy weg und werfen es in die nahegelegene Spree.
Beim Karneval in Köln wurden zwei Frauen in einer Dixi-Toilette vergewaltigt.
Dresden, 1. März: Ein 23-jähriger Mann mit türkischer Staatsangehörigkeit fährt in einer S-Bahn vom Dresdner Hauptbahnhof Richtung Sachsen. Für sein Fahrrad hat er keinen gültigen Fahrschein und wird deswegen vom Zugbegleiter angesprochen. Daraufhin schlägt der Türke dem Mann brutal ins Gesicht. Der Zugbegleiter schließt sich aus Angst vor weiteren Übergriffen in seinem Dienstraum ein und verständigt die Bundespolizei. Die Beamten stellen den Angreifer am nächsten Bahnhof. Gegen ihn läuft nun ein Verfahren wegen Körperverletzung und Erschleichen von Leistungen.
Köln, 27. Februar: Auf dem Kölner Karneval werden drei junge Frauen vergewaltigt. Eine 18-Jährige erlebt den sexuellen Missbrauch demnach auf einer Toilette eines Lokals, die beiden anderen Opfer werden in einer mobilen „Dixi-Toilette“ vergewaltigt. Insgesamt werden am 27. und 28. Februar 76 Platzverweise ausgesprochen und 15 Personen festgenommen.
Bielefeld, 26. Februar: Um 9 Uhr beginnt der Prozess um den erschossenen Box-Profi Besar Nimani am Landgericht Bielefeld. Auf der Anklagebank: der 38-jährige Hüseyin Akkurt, der im Juli in Brüssel verhaftet wurde. Ein weiterer Tatverdächtiger befindet sich weiterhin auf der Flucht. Gegen 13.30 Uhr eskaliert die Situation im Gerichtsgebäude. Draußen fallen Schüsse. In Panik rennen Prozessbeteiligte und Besucher auf die Straße. Vier Personen werden verletzt. Bei den Opfern soll es sich um Angehörige des Angeklagten handeln. Sowohl die Schwester, als auch der Bruder des getöteten Boxers, dessen Fall vor dem Gericht verhandelt werden sollte, sollen für die Schüsse verantwortlich sein und sitzen derzeit als Tatverdächtige in Untersuchungshaft.
Neubrandenburg, 24. Februar: In einem Plattenbau im Reitbahnviertel geht gegen 17.30 Uhr ein Syrer mit einem Messer auf einen Tunesier los. Dieser wird dabei am Oberarm verletzt. Der Angreifer kann vom Tatort flüchten und trotz umfangreicher Fahndungsmaßnahmen bislang nicht gefasst werden. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und hofft auf weitere Zeugenaussagen.
Detmold, 23. Februar: Ein Fußballspiel in der Kreisliga C zwischen dem SC Detmold und dem TuS Eichholz-Remmighausen endet in einer dramatischen Eskalation. Ein Zuschauer sticht mit einem Messer unkontrolliert in eine Menschenmenge und verletzt dabei den Trainer des SC Detmold am Arm. Ein Bundespolizist, der ebenfalls auf dem Platz steht, greift ein und stellt den flüchtigen Angreifer. Dieser kann dann von der Polizei festgenommen und in Gewahrsam gebracht werden. Gegen ihn wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.
Speyer, 23. Februar: Eine 26-jährige Frau hält sich gegen 4.30 Uhr am Bahnhof auf. Dort kommt sie mit einem noch unbekannten Mann ins Gespräch. Kurze Zeit später vergewaltigt er die Frau in der Nähe eines überdachten Fahrradständers. Die Frau versucht nach der Tat über die Gleisen zu fliehen, wird aber von ihrem Peiniger verfolgt. Ein Unbeteiligter kommt der Frau zu Hilfe. Zwischen ihm und dem Tatverdächtigen kommt es zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Noch vor dem Eintreffen der Polizei kann der Tatverdächtige fliehen. Eine sofort eingeleitete Fahndung verläuft erfolglos.
Wuppertal, 23. Februar: Gegen 12.40 Uhr feuern Polizisten in der Straße „Auf dem Johannesberg“, unweit der Historischen Stadthalle Schüsse auf ein Fahrzeug ab. Ersten Erkenntnissen zufolge steht der Einsatz im Zusammenhang mit einem geplanten Überfall auf Münzhändler, die an einer Veranstaltung in der Stadthalle teilnahmen. Zwei Personen werden verhaftet.
Gewalttaten wie Messerstechereien und Vergewaltigungen nehmen sprunghaft zu. Nicht immer werden die Täter gefasst. (Symbolfoto)
Leipzig, 23. Februar: Am Nachmittag kommt es zu einer Messerstecherei zwischen mehreren Personen unweit der Eisenbahnstraße. Zeugen alarmieren die Polizei. Der Großteil der Beteiligten flieht vor dem Eintreffen der Beamten. Vor Ort können diese keine Verletzen finden, mindestens eine Person wird aber festgenommen. Einen Tag später stellt sich heraus, dass es bei der Auseinandersetzung um den Verkauf von Betäubungsmitteln ging. Ein 25-jähriger Mann aus Tunesien soll dabei am Gesäß verletzt worden sein.
Düsseldorf, 22. Februar: Ein 14-Jähriger wird an der S-Bahn-Station Hellerhof von zwei Männern nach der Uhrzeit gefragt. Einer der beiden fordert ihn danach auf, sein Bargeld herauszugeben. Um den Jungen unter Druck zu setzen, zeigt einer der Unbekannten ihm eine Schusswaffe. Der 14-Jährige übergibt ihnen daraufhin 30 Euro. Danach fliehen die Männer. Eine sofort eingeleitete Suche bleibt bislang erfolglos.
Wuppertal, 22. Februar: Vor einem arabischen Supermarkt eskaliert ein Streit zwischen zwei Familien und löst einen Großeinsatz der Polizei aus. Rund 50 Beteiligte schlagen aufeinander ein. Vier Personen werden dabei verletzt. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen schwerer Körperverletzung.
Berlin, 21. Februar: Ein 19-jähriger Asylbewerber aus Syrien sticht am Holocaust-Mahnmal mit einem Messer auf einen spanischen Touristen ein. Das Opfer erleidet dabei lebensgefährliche Verletzungen und muss notoperiert werden. Die Polizei geht von „politisch motivierter Kriminalität“ aus. Der syrische Messer-Angreifer soll bei der Polizei-Vernehmung zugegeben haben, dass er aus Judenhass Menschen ermorden wollte.
Festnahme des Syrers in Berlin. Er wollte, nach eigener Aussage, Juden töten.
Osnabrück, 20. Februar: Im Nordosten der Stadt kommt es am Abend zu einem Streit zwischen einem 60-Jährigen und einer Gruppe Jugendlicher. Beide Seiten setzen Messer ein. Dabei wird ein 15-Jähriger lebensgefährlich verletzt und muss noch vor Ort reanimiert werden. Auch der 60-Jährige erleidet Stichverletzungen, kann sich aber noch nach Hause schleppen. Dort wird er wenig später festgenommen. Polizei und die Staatsanwaltschaft ermitteln wegen eines versuchten Tötungsdelikts.
Ruppichteroth, 20. Februar: Gegen 14:25 Uhr schießt ein 74-jähriger Mann auf einen 24-Jährigen, weil dieser versucht hat in seinen Wohnwagen einzubrechen. Das Opfer versucht über ein Feld zu fliehen und schreit lautstark um Hilfe. Zeugen alarmieren die Polizei. Der ältere Mann läuft hinterher und schlägt auf den verletzen 24-Jährigen ein. Danach flüchtet der Angreifer mit seinem PKW. Das Opfer wird mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus geflogen. Der 74-jährige Mann kann festgenommen werden. SEK Beamte finden in seinem Wohnwagen rund 21 verschiedene Schusswaffen, Munition, Armbrust und ein Messer. Der Mann soll laut derzeitigem Ermittlungsstand nicht über einen gültigen Waffenschein verfügen.
Brandenburg, 20. Februar: Im Landkreis Dahme-Spreewald nehmen Sicherheitsbehörden einen 18-jährigen Russen fest, weil er verdächtigt wird, einen islamistischen Anschlag geplant zu haben. Einen Tag später wird der Beschuldigte einem Haftrichter am Amtsgericht Brandenburg vorgeführt, der einen Haftbefehl wegen des Verdachts auf Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat erlässt. Die Ermittlungen zu dem Fall sind noch im Gange.
Essen, 20. Februar: Am Abend wird eine 28-jährige Frau am Schollenbroich im Essener Stadtteil Kray niedergestochen. Sie erleidet dabei so schwere Stichverletzungen, dass sie noch vor Ort verstirbt. Am Tatort werden eine 44-jährige Essenerin mit deutscher und marokkanischer Staatsangehörigkeit und ein 42-jähriger Essener mit deutscher Staatsangehörigkeit als Tatverdächtige festgestellt und vorläufig festgenommen. Die Hintergründe der Tat sowie der Tathergang sind Teil der Ermittlungen.
Wiesbaden, 19.Februar: Im Stadtteil Schierstein wird ein 42-jähriger Mann in einem Mehrfamilienhaus erschossen. Kurz nach der Tat wird ein 50-jähriger Tatverdächtiger festgenommen. Er befindet sich derzeit in Polizeigewahrsam. Nach ersten Erkenntnissen kannten sich Täter und Opfer. Weitere Personen wurden nicht verletzt.
Hamburg, 18. Februar: Am frühen Morgen rückt die Polizei mit einem Großaufgebot zu einem Jugendstil-Altbau in die Gneisenaustraße im Stadtteil Hoheluft aus. In einer Blutlache finden die Beamten dann die Leiche einer Frau. Sie soll laut Bild Rückenverletzungen aufweisen. Der mutmaßliche Täter kann festgenommen werden. Besonders mysteriös. Auch im Stadtteil Wandsbek wird eine schwerverletzte Frau gefunden. Die genauen Hintergründe und ob es einen Zusammenhang in beiden Fällen gibt, sind derzeit noch unklar. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen.
Zahlreiche Ermittler am Tatort in Hoheluft
Der Tatort in Hoheluft wurde weiträumig abgesperrt.
Düsseldorf, 17. Februar: In der Uniklinik wird ein Arzt von einem Mann mit dem Messer bedroht. Als die Polizei eintrifft, versucht der Mann durch ein Treppenhaus zu fliehen. Die Beamten versuchen ihn mit einem Elektroschockgerät aufzuhalten, leider ohne Erfolg. Dann zieht ein Polizist seine Waffe und schießt dem Mann ins Bein. Weitere Verletzte gibt es nicht. Gegen den Mann liegt bereits ein offener Haftbefehl vor.
Hodenhagen, 16. Februar: Gegen 17:15 Uhr sticht ein 43-jähriger Mann am Bahnhof Hodenhagen mit einem Messer mehrfach auf eine 19-jährige Frau ein. Diese fällt daraufhin blutüberströmt ins Gleisbett. Zeugen alarmieren Polizei und Rettungskräfte. Die Frau wird mit lebensgefährlichen Stichverletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Einsatzkräfte der Polizeiinspektion Heidekreis nehmen den Täter fest. Bei ihm handelt es sich um einen bereits polizeibekannten Deutschen. Ein Richter ordnet wenige Tage später die Unterbringung in einer Klinik an. Die genauen Hintergründe zur Tat werden derzeit noch ermittelt.
Herten, 15. Februar: Am Nachmittag geraten drei Männer vor einem Café in der Innenstadt in einen Streit. Es kommt zu einer Massenschlägerei. Ein Beteiligter schlägt mit einer Axt auf seine Kontrahenten ein. Ein deutscher Staatsbürger und ein Mann mit türkischem sowie belgischem Pass wurden schwer verletzt. Die Polizei rückt mit einem Großaufgebot aus und nimmt einen 53-jährigen Libanesen fest. Die Ermittlungen zu dem versuchten Tötungsdelikt dauern an. Für die Ermittlungen ist eine Mordkommission eingerichtet.
Hamburg, 14. Februar: Gegen 21 Uhr verschafft sich ein 33-Jähriger im Stadtteil Ottensen unter einem Vorwand Zutritt zu einem Mehrfamilienhaus. Als ein 56-jähriger Bewohner eine Tür öffnet, greift der Täter diesen und einen 22-jährigen Angehörigen unvermittelt mit einem Messer an und verletzt beide schwer. Nach der Tat flüchtet der Angreifer in unbekannte Richtung. Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei blieb bislang ohne Erfolg. Die Beamten gehen davon aus, dass es zwischen dem mutmaßlichen Täter und den Opfern eine Vorbeziehung gibt.
München, 13. Februar: Gegen 10:30 Uhr wird ein Auto gezielt in eine Menschengruppe gefahren. Knapp 40 Personen werden verletzt eine 37-Jährige und ihr zwei Jahre altes Kind werden getötet. Der Amokfahrer ist ein 24-jähriger afghanischer Asylbewerber. Er wird noch am Tatort von der Polizei festgenommen. Laut Staatsanwaltschaft liegt ein islamistisches Tatmotiv vor.
Berlin 13. Februar: Am Terminal 1 des Flughafens Berlin-Brandenburg kommt es am Abend zu einem medizinischen Notfall. Der zuständige Sicherheitsdienst alarmiert dazu Rettungskräfte. Auch die Bundespolizei begibt sich ins Terminal 1. Die Sanitäter entschließen sich dazu, einen Notarzt hinzuzurufen. Dann fängt der Patient jedoch plötzlich an, den Sanitäter zu beleidigen und nach ihm zu treten. Dieser tritt daraufhin mit Wucht gegen das Bein und den Kopf des am Boden liegenden Mannes. Die Beamten der Bundespolizei müssen eingreifen. Der Verletzte muss in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Landespolizei hat gegen den 33-jährigen Sanitäter eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen.
Ratingen, 12. Februar: Gegen 19:50 Uhr sticht ein Mann auf einen 81-Jährigen ein. Der Senior wird dabei schwer verletzt. Zeugen rufen die Polizei. Sie versuchen den Messerstecher festzunehmen und eröffnen das Feuer auf ihn. Dabei wird der Mann lebensgefährlich verletzt. Opfer und Täter werden in ein Krankenhaus gebracht. Zu dem Angreifer liegen aktuell noch keine Personalien oder Informationen vor.
Hagen, 11. Februar: Nach Hinweisen auf eine mögliche Gefährdungslage für eine Schülerin der Liselotte-Funcke-Schule startet die Polizei einen Großeinsatz. Bewaffnete Beamte sichern das Schulgelände ab und nehmen das Mädchen in ihre Obhut. Am Donnerstag kommt es dann zum Zugriff. Durch umfangreiche Ermittlungen wird ein 17-Jähriger lokalisiert und auf einem Schulhof festgenommen. Bei ihm soll es sich um einen polizeibekannten Gefährder handeln.
Offenburg, 11. Februar: Eine 37-jährige Psychotherapeutin verlässt am Abend ihre Praxis. Ein Mann lauert ihr auf und sticht von hinten mehrfach auf sie ein. Danach flüchtet er. Passanten finden die Frau wenig später schwerverletzt vor einem Erotik-Center und verständigen Polizei und Rettungskräfte. Trotz sofortiger Hilfeleistungen verstirbt die Frau noch am Tatort. 21 Stunden nach der Tat nimmt das SEK einen 42-jährigen deutschen Staatsbürger in der Offenburger Weststadt fest.
Der Tatort in Offenburg
Konstanz, 4. Februar: Ein junger Mann schleicht sich gegen 00:30 Uhr an die Wohnung einer 81-jährigen Rentnerin heran. Die ältere Dame will gerade ihre Terrassentür schließen. Plötzlich drückt der Unbekannte sie von außen auf und betritt ihre Wohnung. Um Hilfe rufen kann die 81-Jährige nicht mehr, denn sofort schlägt ihr der Mann brutal ins Gesicht. Anschließend zwingt er sie, ihm Bargeld zu übergeben. Dann flüchtet der Täter. Noch am Tag des Überfalls können Polizisten einen 28-jährigen Tatverdächtigen festnehmen und führen ihn aufgrund eines bereits bestehenden Haftbefehls einem Richter beim Amtsgericht Stuttgart vor. Er kommt in eine Justizvollzugsanstalt. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen polizeibekannten ungarischen Staatsbürger.
Hamburg, 4. Februar: Drei Männer aus Nordafrika sorgen in den frühen Morgenstunden für Ärger in der Kultkneipe „Elbschlosskeller“. Der Türsteher Lars K. verweist sie schließlich des Lokals. Dann eskaliert die Situation und die drei Afrikaner schleudern dem Türsteher von hinten einen Mülleimer gegen den Kopf. Lars K. verstirbt wenige Tage später. Nach ersten Ermittlungen stehen drei Männer aus Nordafrika unter Verdacht. Sie sind derzeit noch auf freiem Fuß. Die Polizei prüft nun, ob der Tod von Lars K. direkt mit der Auseinandersetzung in der Nacht des 4. Februar zusammenhängt.
Konstanz, 2. Februar: Eine Gruppe junger Männer verlässt gegen 2:30 Uhr eine Bar mit drei Frauen. Auf dem Weg durch die Innenstadt werden sie plötzlich von zwei Unbekannten verfolgt. Diese beginnen die Mädchen zu beleidigen und es kommt zum Streit. Einer der Unbekannten zieht ein Messer und geht auf die drei Männer los. Ein 19-Jähriger wird dabei schwer am Hals verletzt und muss später notoperiert werden. Auch die zwei anderen Männer im Alter von 17 und 18 Jahren werden dabei verletzt und müssen in ein Krankenhaus. Eines der Mädchen erleidet eine Verletzung am Kopf. Danach fliehen die Angreifer. Eine sofort eigeleitete Fahndung verläuft bislang erfolglos!
Erfurt, 2. Februar: Zwei Jugendliche im Alter von 14 und 16 Jahren geraten im Stadtteil Vieselbach in einen Streit. Plötzlich zieht der Ältere von beiden ein Messer und sticht auf seinen jüngeren Kontrahenten ein. Dieser wird schwerverletzt gegen 18 Uhr an der Bushaltestelle in der Weimarstraße von der Polizei gefunden. Der Täter kann kurze Zeit später von den Beamten auf einem nahegelegenen Feld festgenommen werden. Wird wenig später er aber wieder auf freien Fuß gelassen, die Ermittlungen zu dem Gewaltdelikt laufen aktuell. Das Opfer liegt nach der Not-OP im Krankenhaus.
Lüneburg, 1. Februar: Eine Verkäuferin der Bäckerei Knaack am Sande wird gegen 10 Uhr von einem 30-jährigen Asylbewerber angegriffen. Er verpasst der Frau eine Kopfnuss und beißt ihr in die Hand. Gäste der Bäckerei greifen ein und können den Angreifer überwältigen. Besonders tragisch, die Verkäuferin wurde nur wenige Tage zuvor schonmal von dem 30-Jährigen angegriffen. Die zuständige Ausländerbehörde des Landkreises Harburg hatte daraufhin und weil der Asylbewerber in den drei Wochen zuvor bereits 50 weitere Straftaten begang beim Amtsgericht Lüneburg einen Abschiebe-Haftbefehl gegen den Betroffenen beantragt. Doch der zuständige Richter lehnte eine Ausstellung ab, weil die genauen Umstände der Rückführung in die Heimat nicht benannt worden sein.
Im Allgäu vergewaltigte ein Asylbewerber mehrere Ponys.
Bayern, 31. Januar: Gegen 18:45 Uhr entdeckt eine Hofbesitzerin aus Oberneufnach im Allgäu auf den Überwachungskameras einen fremden Mann in ihrem Ponystall. Etwa 25 Minuten hält der 52-jährige Asylbewerber aus einem nahegelegenen Flüchtlingsheim sich in dem Stall auf und vergewaltigt dort mehrere Stuten. Einige Tiere werden dabei schwer verletzt. Die Hofbesitzerin alarmiert sofort die Polizei. Währenddessen stürmt ihr Freund in den Stall. Der Asylbewerber flüchtet. Kann jedoch kurze Zeit später von dem Freund der Hofbesitzerin gestellt werden. Die Polizei trifft mit drei Streifenwagen ein und nimmt die Personalien des Täters auf. Danach wird er laufen gelassen. Gegen ihn wird nun wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz und Hausfriedensbruch ermittelt.
Berlin, 31. Januar: Ein 23-Jähriger gerät vor einer Bar in der Nähe des Boxhagener Platzes im Stadtteil Friedrichshain mit zwei Männern in einen Streit. Diese ziehen plötzlich ein Messer und stechen auf den 23-Jährigen ein. Das Opfer erleidet schwere Stichverletzungen im Bauch und an einem Arm. Die Täter fliehen danach und konnten bislang noch nicht festgenommen werden. Die Ermittlungen laufen.
Stuttgart, 31. Januar: Zwei Kinder im Alter von 12 und 13 Jahren geraten gegen Mittag an der Haltestelle Max-Eyth-See in einen Streit. Plötzlich schubst der 13-Jährige den Jüngeren vor die einfahrende Stadtbahn der Linie U12. Dieser wird dabei tödlich verletzt. Der Junge wird danach dem Jugendamt übergeben. Mit 13 Jahren gilt er in Deutschland allerdings als strafunmündig!
Offenburg, 31. Januar: Gegen 2 Uhr nachts kommt es zu einer Massenschlägerei vor einem Klinikum. Es sind etwa 20-30 Personen beteiligt. Auslöser sind Familienstreitigkeiten. Die Polizei rückt mit mehreren Streifenwagen an. Die Beteiligten verhalten sich den Beamten gegenüber aggressiv und provokativ. Es werden Platzverweise verteilt.
Berlin, 30. Januar: Gegen 17:30 Uhr wird die Polizei samt Feuerwehr in den Stadtteil Marzahn gerufen. Als die Berliner Beamten in dem Wohnhaus ankommen, finden sie einen leblosen Körper vor. Es stellt sich heraus, dass ein 16-jährger Sohn seinen Vater umgebracht hat. Die Retter leiten sofort Reanimationsmaßnahmen ein, vergeblich. Kurze Zeit später wird der 16-jährige Sohn von der Polizei festgenommen. Die Hintergründe sind unklar und Gegenstand der Ermittlungen.
Berlin, 30. Januar: In der Manteuffelstraße in Kreuzberg steigt gegen 19:15 Uhr ein unbekannter maskierter Mann aus einem schwarzen Audi und schießt unvermittelt auf einen Mann. Danach flüchtet der Schütze mit zwei weiteren vermummten Komplizen. Zeugen alarmieren die Polizei und Rettungskräfte. Das Opfer schwebt nicht in Lebensgefahr, hat aber einen Schuss in den Oberschenkel abbekommen. Die Polizei sichert vor Ort Spuren und hat die Ermittlungen aufgenommen.
Straßenbahn in Hannover. Eine 34-Jährige stieg aus und wurde von einem Syrer – 17 Jahre alt – überwältigt und im Gebüsch vergewaltigt.
Genthin, 30.Januar: Eine 20-jährige Frau wird nach einer Auseinandersetzung mit ihrem Partner von diesem getötet. Alarmierte Rettungskräfte versuchen die Frau noch am Tatort wiederzubeleben, leider vergebens. Der 28-jährige Täter kann zunächst fliehen, wird aber nach einer öffentlichen Fahndung schließlich gefasst. Gegen ihn laufen nun Ermittlungen wegen eines Tötungsdeliktes.
Stuttgart, 28. Januar: Nahe dem Bahnhof Möhringer Platz wird gegen 18 Uhr auf einen 27-jährigen Mann geschossen. Eine Kugel trifft ihn dabei in den Bauch. Nach einer Notoperation ist er aber außer Lebensgefahr. Die Polizei sucht auch mit einem Hubschrauber nach den Tatverdächtigen. Bislang ohne Erfolg. Die Polizei prüft dabei auch, ob es einen Zusammenhang mit den rivalisierenden Banden vor Ort gibt.
Hannover, 27. Januar: Eine 34-jährige Frau steigt nach einer Feier am Hauptbahnhof in die U3 Richtung Altwarmbüchen um nach Hause zu fahren. Gegen 3 Uhr nachts steigt sie an der Haltestelle Paracelsusweg im Stadtteil Bothfeld aus. Ein 17-jähriger Syrer, der ebenfalls in der U3 saß, verfolgt sie und zerrt sie in ein Gebüsch. Dort wird sie mutmaßlich vergewaltigt. Nach der Tat fährt er mit der Bahn zurück in seine Flüchtlingsunterkunft. Mithilfe der Bilder aus den Überwachungskameras der Bahn können die Beamten der Kriminalpolizei den Tatverdächtigen schnell ausfindig machen und festnehmen. Bei ihm handelt es sich um Abdulrahman A. Ein syrischer Flüchtling, der erst vor kurzem nach Deutschland gekommen ist. Bislang soll er nicht polizeilich in Erscheinung getreten sein!
Duisburg, 26. Januar: Im Stadtteil Neudorf werden gegen 20:15 Uhr mehrere Schüsse abgefeuert. Die Polizei rückt aus und findet in der Grabenstraße einen schwerverletzten 41-jährigen Mann vor. Rettungskräfte bringen ihn in ein Krankenhaus, wo er wenig später auf Grund der Schussverletzung verstirbt. Am Tatort finden Polizeibeamte unterdessen ein Einschußloch in einer Hauswand und mehrere Patronenhülsen. Der Täter ist noch immer flüchtet. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen.
Chemnitz, 26. Januar: Gegen 3:30 Uhr steigt eine 32-jährige Frau an der Lutherstraße aus einem Taxi und geht in Richtung Zschopauer Straße. Eine Männergruppe verfolgt sie, greift sie an und schleift sie dann auf eine nahegelegene Grünfläche. Dort verliert die Frau ihr Bewusstsein. Die Polizei sucht nun nach Zeugen. Laut Beschreibung des Opfers soll es sich bei den Tätern um nicht-deutsche Personen handeln, die nur gebrochen Deutsch sprachen und eine dunkle Hautfarbe haben.
Kiel, 25. Januar: Am Rande einer kurdischen Demonstration kommt es zu einem Streit zwischen zwei Personen. Dieser eskaliert und ein 29-jähriger Syrer zückt ein Messer und sticht es einem Kurden in den Bauch. Dieser geht danach schwerverletzt zu Boden. Rettungskräfte bringen den Mann in ein Krankenhaus. Kurz danach kann die Polizei den 29-jährigen Tatverdächtigen festnehmen. Er sitzt nun in Untersuchungshaft.
Köln, 25. Januar: Am Nachmittag klingeln zwei maskierte Personen an der Haustür eines 68 Jahre alten Mannes. Sie bedrohen ihn mit einer Schusswaffe und einem Messer und fordern die Herausgabe von Schmuck und Bargeld. Danach fesseln sie den 68-Jährigen und fliehen mit der Beute. Die Suche nach ihnen dauert noch immer an!
Niedernhausen, 25. Januar: Vier Personen überfallen gegen 11 Uhr morgens einen Linienbus, der gerade auf dem Parkplatz „Theißthal“ an der A3 rast macht. Die vier Täter sind mit Schusswaffen bewaffnet und können mehrere Handys erbeuten. Danach fliehen sie in einem schwarzen Auto. Es wird niemand verletzt. Die Suche nach den vier Personen läuft noch immer.
Eisenach, 25. Januar: Eine 35-jährige Frau wird durch massive Gewalteinwirkung in ihrer Wohnung getötet. Eine 20-jährige Frau wird schwerverletzt. Der Täter, ein 37-Jähriger flüchtet zunächst, kann aber am nächsten Tag in einer Wohnung in Eisenach von der Polizei gefasst werden. Er sitzt seitdem in Untersuchungshaft. Gegen ihn laufen Ermittlungen wegen des Verdachts auf Totschlag und gefährliche Körperverletzung. Zu den genauen Hintergründen der Tat ist bislang noch nichts bekannt. Täter und Opfer sollen sich aber gekannt haben!
Bremen, 25. Januar: Gegen 22 Uhr stürmen mehrere maskierte Männer eine Shisha-Bar in der Neustadt. Sie beginnen sofort mit Holzlatten und Stangen um sich zu schlagen und Gegenstände herumzuwerfen. Dann wird eine Schusswaffe gezogen und mehrfach auf zwei Personen geschossen. Im Anschluß flüchtet die Gruppe. Als die Polizei eintrifft finden sie zwei Männer mit Schussverletzungen und einen weiteren Mann mit schweren Kopfverletzungen vor. Vier weitere Personen sind leicht verletzt. Die Suche nach den Angreifern dauert noch immer an. Die Kriminalpolizei und die Staatsanwaltschaft Bremen ermitteln wegen versuchter Tötungsdelikte und wegen schweren Landfriedensbruchs.
Rhein-Pfalz-Kreis, 23. Januar: In der Nacht zu Donnerstag soll ein 29-jähriger Mitarbeiter eines Seniorenheimes gegenüber einer dementen Bewohnerin sexuell übergriffig geworden sein. Die Seniorin wird dabei leicht verletzt. Andere Mitarbeiter bemerken dies und alarmieren die Polizei. Der Verdächtige wird daraufhin festgenommen und noch am selben Tag einem Haftrichter vorgeführt. Es handelt sich bei ihm um einen marokkanischen Staatsangehörigen. Die Staatsanwaltschaft ordnet Untersuchungshaft an. Weitere Ermittlungen dauern an.
Schwerte, 23. Januar: Mehrere Personen geraten vor einem Drogeriemarkt in der Innenstadt in einen Streit. Im weiteren Verlauf zieht ein 15-jähriger Syrer ein Messer und fügt einem 18-jährigen Rumänen damit lebensgefährliche Verletzungen zu. Zeitglich sind Polizeibeamte in der Innenstadt unterwegs um einem Ladendiebstahl nachzugehen. Sie werden auf die Messerstecherei aufmerksam. Der verletzte Rumäne wird mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik nach Bochum geflogen. Eine Mordkommission der Polizei Dortmund hat gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Hagen Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdelikts aufgenommen.
Aschaffenburg, 22. Januar: Gegen 11:45 Uhr greift ein 28 Jahre alter Afghane eine Kindergartengruppe mit einem Messer an. Ein 41-jähriger Mann bemerkt den Angriff und will eingreifen. Ein zweijähriger Junge und der Mann, der mutig helfen wollte, werden mit mehreren Messerstichen getötet, drei weitere Personen, darunter ein kleines Mädchen, schwer verletzt. Die Polizei rückt sofort mit einem Großaufgebot aus und kann den Afghanen festnehmen. Er ist bereits durch frühere Straftaten polizeibekannt. Einen Tag später wird er einem Haftrichter vorgeführt. Der Täter Enamullah Omarzai wird auf Anordnung der Ermittlungsrichterin danach in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht.
Wörrstadt, 20. Januar: Am Abend schießt ein 22-Jähriger auf einem Rewe-Parkplatz auf ein 16-jähriges Mädchen. Gegen 18 Uhr alarmieren Zeugen die Polizei. Diese rückt sofort mit einem Großaufgebot und einer Spezialeinheit an. Das verletzte Mädchen wird in ein Krankenhaus gebracht. Der 22-Jährige wird noch am Abend festgenommen. Laut ersten Erkenntnissen soll er mit einer illegal erworbenen Schusswaffe hantiert haben, als sich versehentlich der Schuss löste. Die Schusswaffe kann noch in der Nacht durch einen Diensthund der Hundestaffel unweit des Tatortes aufgespürt werden. Gegen den 22-Jährigen wird ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung sowie Verstoß gegen das Waffengesetz eröffnet. Ob die Tat fahrlässig begangen wurde, wird im Rahmen der Ermittlungen geprüft.
Dortmund, 19. Januar: Gegen 3 Uhr nachts schlägt ein 17-Jähriger mit einem Baseballschläger auf einen 21-Jährigen ein, der in seinem Auto sitzt. Kurz darauf hält ein weiteres Auto mit Freunden des 21-jährigen Mannes an. Sie versuchen ihm zu helfen. Auch der 17-jährige Angreifer bekommt Verstärkung von Freunden. Es bildet sich eine Massenschlägerei, bei der auch mit Stuhlbeinen und Staubsaugerrohren aufeinander eingeschlagen wird. Danach flüchtet die angreifende Gruppe mit einem Fahrzeug. Einsatzkräfte können sie aber wenig später auf der Brechtener Straße stellen. Es werden Strafverfahren wegen Körperverletzung gegen sie eingeleitet.
Kiel, 19. Januar: Unter einem Vorwand locken mehrere Jugendliche einen 13-Jährigen aus der Wohnung seiner Wohngruppe. Vor der Tür kommt es dann zu einem Streit. Einer der Jugendlichen zieht ein Messer und verletzt den 13-Jährigen damit lebensgefährlich. Die Beteiligten flüchten. Der Junge muss von den eintreffenden Polizeibeamten wiederbelebt werden. Nach einer Not-OP im Krankenhaus ist sein Zustand noch immer kritisch. Die Polizei kann noch in der Nacht sieben Tatverdächtige festnehmen.
Dortmund, 19. Januar: Angehörige der 32-jährigen Sarah U. machen sich Sorgen, weil sie seit Tagen nichts von der Krankenschwester gehört haben. Die Polizei fährt schließlich zu ihrer Wohnung in der Zeppelinstraße und verschafft sich Zutritt. Dort finden sie dann die Leiche der Frau. Blutspuren in der Wohnung lassen darauf schließen, dass sie durch Gewalteinwirkung gestorben ist. Das Blut des Opfers hat noch am Türrahmen und an den Fußbodenfliesen geklebt.
Hamburg, 18. Januar: Eine 18-Jährige wird in einem Hochhaus an der Korallusstraße von einem ebenfalls 18-Jährigen bedroht und vergewaltigt. Passanten finden die junge Frau verletzt vor dem Haus. Ein Rettungswagen bringt sie in ein Krankenhaus. Die Polizei nimmt den Tatverdächtigen fest. Er soll zuvor bereits ein 14-jähriges Mädchen im selben Hochhaus sexuell belästigt und ausgeraubt haben.
Rheinhausen, 16. Januar: Am Abend bedroht ein 49-Jähriger Mann Passanten im Einkaufszentrum „Marktforum“. Einige mutige Besucher versuchen, ihn zu stellen. Um den aggressiven Mann aufzuhalten, behelfen sie sich mit Fahnen und Aufstellern aus dem Einkaufszentrum. Schließlich flüchtet der Mann hinter eine Theke in einem Tabakladen. Nach einem kurzen Moment der Eskalation legt er das Messer ab und wirkt sichtlich verwirrt. Die Polizei nimmt den Mann wenig später fest und lässt ihn in eine Klinik bringen. Verletzt wird niemand. Nach ersten Angaben der Ermittler heißt es wie so oft, eine psychische Erkrankung könnte eine Rolle spielen.
Berlin, 15. Januar: Ein Siebtklässler der Friedrich-Bergius-Schule im Südwesten Berlins wird von mehreren Jugendlichen anderer Schulen außerhalb des Schulgeländes „gejagt“. Zuvor hat die Schule einen Drohbrief auf arabisch erhalten. Die Polizei ermittelt einen 15-jährigen Tatverdächtigen. Die Bergius-Schule, eine integrierte Sekundarschule, die in Berlin die Nachfolge von Haupt- und Realschulen angetreten hat, hatte bereits im November 2024 Aufmerksamkeit erregt. Damals hatte das Kollegium in einem offenen Brief auf erhebliche Probleme hingewiesen: Aggressive, gewaltbereite und bildungsferne Schüler, die teilweise kein Deutsch sprächen und zuvor noch nie eine Schule besucht hätten, sorgten für Spannungen.
Die Polizei vor dem Haus in Beelitz-Heilstätten, in dem ein CDUler mit durchgeschnittener Kehle aufgefunden wurde. Die Tat wurde erst Tage später bekannt. Verdächtigt wird ein abgelehnter Asylbewerber. .
Nordenham, 15. Januar: Ein 16-Jähriger trifft sich am Nachmittag mit einem 15-jährigen Bekannten im Museumspark um Differenzen zu klären. Doch der 15-Jährige kommt nicht alleine, sondern in Begleitung von drei weiteren Personen im Alter von 15 bis 17 Jahren. Die Gruppe greift den 16-Jährigen mit einem Messer an und verletzen diesen lebensgefährlich! Er versucht daraufhin zu fliehen und schafft es noch einen Erziehungsberechtigten zu kontaktieren, der dann die Polizei verständigt. Die Angreifer ergreifen die Flucht. Am Tatort finden die Beamten das Messer, mit dem das Opfer angegriffen wurde. Der 17-jährige Haupttatverdächtige stellt sich einen Tag später selbst bei der Polizei. Das Opfer schwebt nach einer Not-OP nicht mehr in Lebensgefahr!
Beelitz, 14. Januar: In Beelitz-Heilstätten steht ein 24-jähriger Mann aus Guinea in Westafrika unter dringendem Tatverdacht, den 26-jährigen CDU-Nachwuchspolitiker Christoph Rosenschon mit Stichen in den Hals getötet zu haben. Berichten zufolge handelt es sich bei dem Tatverdächtigen um einen Mann namens Mahmadou-Alpha B..
Bad Breisig, 13. Januar: Am späten Nachmittag kommt es zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen unter Einsatz von Messern. Dabei werden mehrere Personen verletzt. Die genaue Zahl der Beteiligten steht noch nicht fest. Die Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen übernommen.
Casekow, 13. Januar: Am Vormittag kommt es in einem Mietshaus zu einer Familienstreitigkeit. Dabei werden ein Mann und eine Frau durch Messerstiche getötet. Ein weiterer Mann kann sich schwer verletzt in den Hinterhof retten. Eine weitere Frau wird mit schweren Verletzungen in einer Nachbarwohnung entdeckt. Die Polizei rückt sofort mit einem Großaufgebot an und kann den Täter festnehmen. Die Mordkommission ermitteln nun. Bei den Beteiligten soll es sich um deutsche Staatsbürger handeln.
Recklinghausen, 12. Januar: Ein 16-jähriger Jugendlicher findet am Nachmittag die Leiche einer 71-jährigen Frau. Der leblose Körper der Dame liegt in ihrer Küche in einer Blutlache. Die Polizei ermittelt auf Hochtouren und schließt ein Gewaltverbrechen nicht aus. Spuren in der Wohnung der toten Frau weisen außerdem darauf hin, dass der oder die Täter die Räume zuvor durchsucht haben.
Im 1800-Einwohner-Dorf Casekow kam es Mitte Januar zu einem Doppelmord.
Hamburg, 12. Januar: Am späten Abend betritt eine vermummte 15-jährige Person die Bar „Back-Lava“ am Steindamm und schießt gezielt mehrfach auf einen 49-jährigen Mann. Dieser wird dabei glücklicherweise nur leicht verletzt. Der Angreifer flieht in Richtung Hansaplatz. Das Opfer und seine Begleiter nehmen die Verfolgung auf und schlagen ihn dann in einer nahegelegenen Gaststätte zusammen. Der 15-Jährige erleidet dabei schwere Verletzungen und muss in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Polizei ist mit einem Großaufgebot vor Ort und nimmt den 49-Jährigen und sechs seiner Begleiter fest. Laut ersten Ermittlungen soll es um eine Streitigkeit zwischen zwei verfeindete Banden gegangen sein.
Stuttgart, 11. Januar: Im Stadtteil Hausen bricht in einem Linienbus eine Prügelei zwischen fünf Personen aus. Der Fahrer setzt einen Notruf an die Leitstelle ab und unterbricht die Fahrt. Als die Polizei eintrifft, schlagen sich die Beteiligten noch immer. Eine Frau wird dabei verletzt und muss in ein Krankenhaus. Erst nach einer Stunde, kann die Fahrt fortgesetzt werden!
Augsburg, 11. Januar: Mehrere Männer prügeln sich gegen 2:30 Uhr in der Hermanstraße. Die Schlägerei verlagert sich auf die Fahrbahn. Ein 52-jähriger Autofahrer wird daher gezwungen anzuhalten. Ein Beteiligter der Prügelei schlägt daraufhin auch gegen das Fahrzeug des Mannes. Dieser steigt aus und stellt die Männer zur Rede. Daraufhin gehen die Männer auf den 52-Jährigen los und schlagen ihm unter anderem ins Gesicht. Passanten alarmieren die Polizei. Drei Männer im Alter von 18 bis 23 Jahren werden von den Beamten festgenommen. Drei weitere Beteiligte können fliehen.
Ludwigshafen, 10. Januar: Gegen 23:35 Uhr kommt es im Bürgerhof zu einer Massenschlägerei zwischen rund 20 Personen. Ein 19-Jähriger wird dabei mit einem Messer in den Rücken gestochen. Als die Polizei eintrifft fliehen die überwiegend jugendlichen Beteiligten in verschiedene Richtungen. Der Verletzte wird in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.
Polizei-Einsatz in Berlin Köpenick, die Beamten mussten auf einen Messer-Angreifer schießen.
Berlin, 9. Januar: Gegen 10:50 Uhr geht bei der Berliner Polizei ein Anruf eines Mannes ein, der damit droht, in Köpenick mehrere Menschen mit einem Messer anzugreifen. Als Einsatzkräfte vor Ort eintreffen, ergibt sich eine akute Bedrohungssituation, in der die Polizisten gezwungen sind, ihre Dienstwaffe einzusetzen. Der Mann wird dabei schwer verletzt. Die genauen Hintergründe der Tat sind bisher nicht bekannt. Beamte finden später einen Abschiedsbrief des Verletzten. Dieser gibt nun Anhaltspunkte darauf, dass er die Schüsse durch die Polizei bewusst provoziert hat, in der Hoffnung dabei zu sterben. Eine Mordkommission ermittelt in dem Fall.
Berlin, 8. Januar: Gegen 22:45 Uhr entdeckt eine Frau einen verletzen 41-jährigen Mann vor einer Bar im Stadtteil Wedding. Er weist Stichverletzungen im Oberkörper auf und bittet die Frau um Hilfe. Diese alarmiert sofort Polizei und Rettungskräfte. Ein Fachkommissariat ermittelt nun zu den noch unklaren Hintergründen.
Bad Friedrichshall, 7. Januar: Eine maskierte Person betritt gegen 17.45 Uhr das Firmengebäude einer Maschinenbaufirma in der Siemensstraße und feuert mehrere Schüsse ab. Zwei Brüder im Alter von 44 und 49 Jahren werden dabei tödlich, eine weitere Person lebensgefährlich verletzt. Einsatzkräfte des SEK können den Todesschützen am Abend in Seckach festnehmen. Bei ihm handelt es sich um einen 52-jährigen Mitarbeiter der Firma. Er sitzt nun wegen zweifachen Mordes in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen dauern an.
Brandenburg, 7. Januar: Polizeibeamte der gemeinsamen Fahndungsgruppe Dresden führen am Vormittag Routinekontrollen gegen KFZ-Diebe durch. Als sie ein verdächtiges Fahrzeug kontrollieren wollen, fährt dieses plötzlich los und erfasst einen 32-jährigen Beamten. Dieser wird dabei so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstirbt. Drei Tatverdächtige werden vorläufig festgenommen. Experten sollen den Unfallhergang nun rekonstruieren.
Trauerflor an einer Antenne eines Polizeifahrzeuges am Polizeipräsidium Ost in Frankfurt (Oder). Ein Zeichen der Anteilnahme der Kollegen am Tod des sächsischen Polizisten, der bei einer Fahndung in Brandenburg ums Leben kam.
Rimbach, 7. Januar: Gegen 8:00 Uhr morgens dringt ein 36-jähriger Mann in die örtliche Volksbank ein und nimmt eine 21-jährige Mitarbeiterin als Geisel. Die Polizei rückt mit einem Großaufgebot und Spezialkräften an. Der Mann hält die Frau im Schwitzkasten und fuchtelt dabei wild mit einem Messer rum. Schließlich können die Einsatzkräfte die Geiselnahme beenden und den 36-Jährigen festnehmen. Die Frau bleibt unversehrt. Sie und ihre Kollegen werden psychologisch betreut.
Schnelldorf, 7. Januar: Am Morgen wartet ein 14-jähriger Schüler mit anderen Schülern an einer Haltestelle auf den Bus. Plötzlich kommt ein 13-Jähriger und sticht ihm mit einem Messer in den Hinterkopf. Nach dem Angriff ruft er selbst die Polizei und gesteht die Tat. Beamte nehmen ihn kurze Zeit später in Gewahrsam. Seine Tat kündigte der 13-Jährige zuvor mehrfach öffentlich an. Der nicht Strafmündige wird in eine Klinik eingewiesen. Gegen ihn wird nun wegen versuchten Mordes ermittelt. Das Opfer kann nach einer kurzen Behandlung das Krankenhaus wieder verlassen.
Essen, 30. Dezember: Gegen 3:30 Uhr wird im Stadtteil Bredeney vor einer Garageneinfahrt mehrfach auf einen 40-Jährigen geschossen. Der Mann wird dabei schwer verletzt und noch in der Nacht notoperiert. In einem Gebüsch, in der Nähe des Tatortes finden Polizeibeamte einen 26-jährigen Mann mit türkischer Staatsbürgerschaft. Er gilt als dringend Tatverdächtig und wird festgenommen.
Die Ermittlungen in Essen dauerten die ganze Nacht an. Am Folgetag wurde ein eventuell beteiligtes Auto abgeschleppt.
Wiesbaden, 29. Dezember: Eine Gruppe von 15 bis 20 Personen versucht auf die Eisbahn „Wiesbaden on Ice“ zu gehen, obwohl diese bereits geschlossen ist. Als der örtliche Sicherheitsdienst die Gruppe versucht daran zu hindern, bricht eine Schlägerei aus. Drei Beteiligte werden dabei leicht verletzt.
Flensburg, 29. Dezember: In der Straße am Friedenshügel kommt es in der Nacht zu einem Familienstreit. Dabei wird ein 50-Jähriger mit einem Messer in den Nackenbereich gestochen. Er stirbt kurze Zeit später an den Folgen des Stiches im Krankenhaus. Am Tatort nimmt die Polizei zwei Brüder des Getöteten fest. Sie sind 44 und 53 Jahre alt. Im Laufe der Ermittlungen wurde der ältere Bruder wieder aus der U-Haft entlassen. Gegen ihn hat sich der Tatverdacht nicht bestätigt.
Berlin, 29. Dezember: In einer Bar in der Boppstraße im Stadtteil Kreuzberg kommt es am Nachmittag zu einer Auseinandersetzung zwischen einer 48-Jährigen Frau und einem Unbekannten. Vor der Bar eskaliert der Streit weiter und der Unbekannte sticht auf einen ebenfalls anwesenden 49-jährigen Mann ein. Dieser erleidet lebensgefährliche Verletzungen im Bauchbereich. Der Angreifer flüchtet anschließend. Das Opfer wird sofort notoperiert, befindet sich aber immer noch in einem kritischen Zustand.
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