Von der Flaniermeile zur No-go-Area für Frauen: Der Hamburger Jungfernstieg hat sich zum Brennpunkt der Kriminalität entwickelt. Die Stadt wirkt entgegen und baut am Jungfernstieg um: Ab sofort sind Trampoline, ein Tanzglockenspiel sowie ein „Wassernebelfeld“ offiziell als Spielfläche freigegeben.
„Ich bin sehr stolz auf dieses wunderschöne Projekt, das für mehr Lebensqualität im Herzen Hamburgs sorgt“, sagte Hamburgs Verkehrssenator Anjes Tjarks (Grüne) am Montag am Hamburger Jungfernstieg. Bei einem Pressetermin wurde an dem Ort, der nachts zu einem Hotspot der Kriminalität mutiert, ein neuer Spielbereich für Kinder eröffnet.
Ralf Neubauer (l-r), Bezirksamtsleiter Hamburg-Mitte, Karen Pein (SPD), Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen in Hamburg, Anjes Tjarks (Bündnis 90/Die Grünen), Senator für Verkehr und Mobilitätswende in Hamburg, und Stefan Klotz, Geschäftsführer Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG), bei einem Medientermin zur Inbetriebnahme des Spielfeldes Jungfernstieg
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