Die ehemaligen Generalsekretäre von CDU und CSU, Peter Tauber und Karl-Theodor zu Guttenberg, fordern im Nachrichtenmagazin Stern unabhängig voneinander einen „neuen Umgang“ mit der AfD. So soll die AfD aus dem „eisernen Käfig“ linker Koalitionen befreit werden.
„Beschlüsse zu fassen, denen die AfD zustimmt“ sei „staatspolitisch notwendig“, erklärte Tauber gegenüber dem Stern. Der Eindruck „Alle gegen die AfD“ müsse vermieden werden. „Rote Linien“ sollten die Brandmauer ersetzen. Ohne wenigstens die Inkaufnahme von Stimmen der AfD drohe eine „parlamentarische Blockade“.
Der hessische CDU-Politiker bezieht sich auch ausdrücklich auf eine „Blockbildung [wie] zu DDR-Zeiten“. Im Osten nehme eine solche Wahrnehmung der Situation in letzter Zeit zu.
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