Telefonate, die nie geführt wurden: Schon wieder fliegt eine Wegner-Lüge rund um den Strom-Anschlag auf

vor 4 Monaten

Telefonate, die nie geführt wurden: Schon wieder fliegt eine Wegner-Lüge rund um den Strom-Anschlag auf
Bildquelle: Apollo News

Kai Wegner steht wegen seines Verhaltens während des Blackouts im Südwesten Berlins erneut in der Kritik. Der Regierende Bürgermeister Berlins hat im Zusammenhang mit dem fünftägigen Strom-Anschlag im Januar, von dem 45.000 Haushalte betroffen waren, wohl gleich zweimal die Unwahrheit gesagt.

Viel Kritik und Spott hatte es gegeben, als Wegner zunächst behauptet hatte, sich an Tag eins des Stromausfalls „zu Hause eingeschlossen“ und Krisenmanagement betrieben zu haben – später kam heraus, dass der Regierende Bürgermeister am selben Tag eine Stunde Tennis spielen gegangen war. Jetzt berichtet der Tagesspiegel über eine zweite Lüge Wegners: Wie der Tagesspiegel berichtet, soll Wegner auch die Unwahrheit gesagt haben, was den Zeitpunkt eines Krisentelefonats mit der Bundesregierung angeht.

Wegner hatte behauptet, dass er „den ganzen Tag am Telefon“ gewesen sei und am Samstagvormittag mit dem Bundeskanzleramt telefoniert habe – laut eigener Aussage, um „Amtshilfe von der Bundeswehr“ zu organisieren. Doch aus Unterlagen, die dem Tagesspiegel vorliegen, geht hervor, dass dem nicht so war.

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